Es ist schon Jahre her, da fragte ich in de.rec.mampf nach sachdienlichen Hinweisen zur Zubereitung von Kartoffelchips - und bekam selbst von altgedienten Foodies nur die erstaunte Antwort, wieso ich mir denn die Mühe machen wolle, die könne man doch gut in jedem Laden kaufen.
Schon damals war ich allerdings nicht nur ein großer
aficionado der in Spanien in Sonnenblumenöl handfritierten Kartoffelchips, die ich bis heute für die leckersten überhaupt halte, sondern auch schon damals zeichnete sich ab, was heute vollends bittere Realität ist -
alle in Läden erhältlichen Kartoffelchips, mit Ausnahme der Sorten aus dem Bioladen und reiner gesalzener (im Gegensatz zu: salt & pepper oder salt & vinegar) enthalten Aromen und vor allem
Geschmacksverstärker.
Beim lokalen Edeka entdeckte ich dann neulich diese Chips:
und kaufte selbstredend erst mal die gesalzene Version.
"Burts hand-fried chips", so der Aufdruck, kommen aus Devon, und die gesalzenen Chips enthalten genau drei Zutaten: Kartoffeln, Sonnenblumenöl, Meersalz. Vorbildlich.
Neueste Kommentare
Mo, 05.01.2009
Klingt wirklich nicht schlecht. Ich muß auch mal ein weg vom Standardrezept und ein wenig experimentieren.
Mo, 29.12.2008
Sollte man keinen Wasserspinat bekommen, kann ich mir dass stattdessen auch sehr gut mit Mangold vorstellen. Wie a [...]
Mo, 29.12.2008
Sieht gut aus. Bisher habe ich immer ver mieden, tiefgefrorenen Fisch zu kaufen,
Sa, 20.12.2008
Dem schliesse ich mich an... in MY und S ingapur mochte ich vor allem die chiness ische Küche - und auf Langkawi den [...]
Sa, 20.12.2008
Für alle die nach Malaysia kommen und si ch nach 2 Wochen nach einem anständigen Steak sehen hätte ich noch einen R [...]