Zwei britische Wissenschaftler haben eine
neue Medizinethikdebatte entfacht, meldet die BBC. Hintergrund sind Versuche, Embryonen mit dem genetischen Material dreier Menschen zu erzeugen.

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Was zunächst nach Frankenstein klingt, hat aber handfeste medizinische Hintergründe. Auch weiterhin stammt das primäre genetische Material nur von zwei Erwachsenen, das jedoch in eine fremde Eizelle injiziert wird. Damit liessen sich bestimmte Erbkrankheiten, die an die sogenannte
mitochondriale DNS gebunden sind, verhindern.
Voller Artikel bei BBC News (in Englisch).