Letztes Jahr um diese Zeit hatet der Heuschnupfen bei den meisten Leuten schon zugeschlagen. Dieses Jahr ist dank des Wetters wohl alles etwas später dran, Zeit also, nochmal schnell die Ernährungsgewohnheiten zu überprüfen:
Forscher des Departments of Public Health in Fukuoka (Japan) untersuchten an 1000 Frauen den Zusammenhang von Ernährung und Pollenallergie. Es zeigte sich, daß ein erhöhter Verzehr von kalzium-, magnesium- und phosphorhaltigen Nahrungsmitteln das Heuschnupfenrisiko senkt, während es bei einem Speisezettel mit viel Beta-Carotin (Möhren, Aprikosen, Tomaten) ansteigt. Vitamin C und E hatten keinen Einfluß. -- Quelle: Die WELT
Leider erfährt man in diesem Text nicht, wie sich die Versuchspersonen ansonsten ernährten, und wie es mit Kreuz- und anderen Allergien bei den Untersuchten aussieht... ich habe zum Beispiel festfestellt, daß ein Verzicht auf Geterideprodukte (Weizen, Roggen!) meine Probleme mit Gräserpollen erheblich vermindert. Interessant finde ich, daß Vitamin C bei der Studie keinen Einfluß hatte - Vitamin C wirkt nämlich im Körper wie ein Antihistamin. Auch hier: Von welchen Dosen da wohl die Rede ist?