Kristina Amelong - Ten Days To Optimal Health
Ein Zehntagesprogramm zur Gesundung, das klingt zu schön um wahr zu sein - aber: zehn Tage sind ein Zeitraum, die man sich für eine Kuranwendung, eine testweise Umstellung des eigenen Lebenstils locker mal freischaufeln kann, und so fand ich
sehr interessant.
Für das Buch, dessen Ernährungsempfehlungen sich erfreulicherweise an den letzten Erkenntissen der Wissenschaft orientieren, sprach auch die sehr positive Rezension auf der Website der Weston A. Price Foundation.

Kristina Amelong - Ten Days to Optimal Health
sehr interessant.
Für das Buch, dessen Ernährungsempfehlungen sich erfreulicherweise an den letzten Erkenntissen der Wissenschaft orientieren, sprach auch die sehr positive Rezension auf der Website der Weston A. Price Foundation.
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Posted by Ishtar on Sunday, September 30. 2007 at 10:30 in Alternativ Heilen, Vermischtes
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Sonnenschein senkt den Blutdruck
Der Sommer naht mit Riesenschritten und allerorten wird mal wieder vor den Schäden gewarnt, die man sich beim Sonnenbad zuziehen kann. Natürlich, wer es übertreibt und sich einen Sonnenbrand holt, tut der Gesundheit keinen Gefallen. Umgekehrt ist das Meiden der Sonne aus vielen Gründen aber ebenso unklug.
Patienten mit hohem Blutdruck etwa sollten sich zweimal überlegen, ob sie ihren Körper mit Diuretika und Betablockern stressen wollen. Bereits 2003 stellte ein Forscherteam der Boston University (um Prof. Dr. Holick, Professor für Medizin, Dermatologie, Physiologie und Biophysik und eine der Weltkoryphäen in Sachen UV-Strahlung, Haut und Vitamin D) fest, dass eine sogenannte Helio- bzw. Phototherapie - im Fall der Testpersonen über sechs Wochen dreimal wöchentlich Bestrahlung mit UV-B auf einer Sonnenbank - exakt die gleiche blutdrucksenkende Wirkung hat wie handelsübliche Betablocker - aber keine ihrer Nebenwirkungen.
Veröffentlicht wurde die Studie bei The Lancet.
Auch über die Gesamtdauer der Untersuchung, 9 Monate lang, blieb der Bluthochdruck der mit UV-B behandelten Patienten gesünder und niedriger als bei der Kontrollgruppe.
Nach Holicks Ansicht genügt es schon, täglich einen Spaziergang von 15-20 Minuten mit moderater Sonnenexposition der Haut (Arme, Gesicht, Hände) zu machen, um in den Genuß der protektiven Wirkung der Sonne zu kommen, in südlichen Ländern mit stärkerer Sonneneinstrahlung entsprechend weniger.
Patienten mit hohem Blutdruck etwa sollten sich zweimal überlegen, ob sie ihren Körper mit Diuretika und Betablockern stressen wollen. Bereits 2003 stellte ein Forscherteam der Boston University (um Prof. Dr. Holick, Professor für Medizin, Dermatologie, Physiologie und Biophysik und eine der Weltkoryphäen in Sachen UV-Strahlung, Haut und Vitamin D) fest, dass eine sogenannte Helio- bzw. Phototherapie - im Fall der Testpersonen über sechs Wochen dreimal wöchentlich Bestrahlung mit UV-B auf einer Sonnenbank - exakt die gleiche blutdrucksenkende Wirkung hat wie handelsübliche Betablocker - aber keine ihrer Nebenwirkungen.
Veröffentlicht wurde die Studie bei The Lancet.
Auch über die Gesamtdauer der Untersuchung, 9 Monate lang, blieb der Bluthochdruck der mit UV-B behandelten Patienten gesünder und niedriger als bei der Kontrollgruppe.
Nach Holicks Ansicht genügt es schon, täglich einen Spaziergang von 15-20 Minuten mit moderater Sonnenexposition der Haut (Arme, Gesicht, Hände) zu machen, um in den Genuß der protektiven Wirkung der Sonne zu kommen, in südlichen Ländern mit stärkerer Sonneneinstrahlung entsprechend weniger.
Posted by Ishtar on Friday, April 27. 2007 at 16:07 in Alternativ Heilen
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Radiotipp: DLF - Forschung aktuell: Anti Ageing vs. Schulmedizin
Deutschlandfunk, 31.12.2006, 16:30-17:00 Uhr.
Wissenschaft im Brennpunkt: Praxis Dr. Jungbrunnen
Anti-Aging-Ärzte im Clinch mit der Schulmedizin - Von Grit Kienzlen
Jugendlichkeit und neue Lebensfreude, das sind die erklärten Behandlungsziele von Anti-Aging-Medizinern. Zur Prävention von altersbedingten Krankheiten und Beschwerden empfehlen sie Ernährungsumstellungen und Sportprogramme, verschreiben Hormone und Vitamine, interessieren sich neuerdings auch für Stammzelltherapien. Ihre Patienten sind nicht krank, sondern Gesunde mit Befindlichkeitsstörungen; Wohlhabende, die sich etwas Gutes tun möchten; Investoren in ein vermeintlich langes und beschwerdefreies Leben. Wiewohl sie den Bedarf für eine gute Vorsorgemedizin anerkennen, bemängeln Hormonfachärzte das fehlende wissenschaftliche Fundament für die Methoden der Anti-Aging-Medizin.
-- Quelle: dradio.de
Posted by Ishtar on Saturday, December 30. 2006 at 07:05 in Alternativ Heilen
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Defined tags for this entry: AntiAgeing, Ernährung, Gesundheitsversorgung, Hormone, Vitamine, Vorsorge
Mit Vitamin C gegen Brustkrebs
Aus der Ärztezeitung:
Immer wieder kann man durch allerlei Studien gestützt lesen, dass Vitamin C doch nicht das Wundermittel sei, für das es lange Zeit gehalten wurde - ob gegen die banale Erkältung oder gegen Krebs.
Insofern ist diese Studie ein wichtiger Meilenstein, der auch die Arbeiten von Linus Pauling stützt.
Frauen mit Brustkrebs profitieren von Vitamin-C-Infusionen
Ascorbinsäure wirkt tumortoxisch / Patientinnen, die hochdosiert Vitamin C erhielten, blieben länger tumorfrei als Frauen der Vergleichsgruppe.
(Es) wurden unerwünschte Wirkungen der Antikrebstherapie wie Übelkeit und Erbrechen, Schlafstörungen, Antriebsmangel und Depressionen oder auch Schleimhaut- und Hautreaktionen im Vergleich zu Ausgangslage gelindert.
Auch im Vergleich zur Kontrollgruppe gingen diese Symptome signifikant zurück. Zugleich beobachtete man in der Vitamin-C-Gruppe ein signifikant verlängertes tumorfreies Intervall.
Immer wieder kann man durch allerlei Studien gestützt lesen, dass Vitamin C doch nicht das Wundermittel sei, für das es lange Zeit gehalten wurde - ob gegen die banale Erkältung oder gegen Krebs.
Insofern ist diese Studie ein wichtiger Meilenstein, der auch die Arbeiten von Linus Pauling stützt.
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Posted by Ishtar on Tuesday, September 5. 2006 at 08:46 in Alternativ Heilen, Vermischtes
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Erwischt!
Eine Mitarbeiterin des schweizerischen Bundesamtes für Gesundheit (BAG) wurde entlassen, da sie offenbar Interna ausgeplaudert hat. Das ist im Prinzip eigentlich keine Nachricht wert - auch für deutsche Arbeitnehmer gelten Regelungen wie Geheimhaltungspflicht und Treuegebot.
Pikant ist allerdings, dass besagte Mitarbeiterin nicht die einzige ist, die "erwischt" wurde.
Die Initiative "Ja zur Komplementärmedizin" will die Schweizer Behörden und Krankenkassen dazu bringen, ein integratives medizinisches Modell anzustreben, in dem "Schulmedizin" und "alternative Medizin" gleichermassen angemessen berücksichtigt werden. Hier startet also eine Behörde, die eigentlich den Weisungen des Bundesrates und Parlamentes zu folgen hat, an den gewählten Volksvertretern und ihrer ausstehenden Entscheidung vorbei eine Kampagne gegen bestimmte Heilmethoden...
Von der Webseite des BAG:
Ich verstehe dass man der Mitarbeiterin technisch gesehen - kündigen musste. Eigentlich hätte sie aber ein Lob verdient.
Nicht nur in Deutschland tut es offenbar dringend Not, den Behörden genau auf die Finger zu schauen, besonders wenn sie an externe Firmen Aufträge vergeben...
Pikant ist allerdings, dass besagte Mitarbeiterin nicht die einzige ist, die "erwischt" wurde.
Sie hatte öffentlich gemacht, dass das BAG zur Bekämpfung der Initiative "Ja zur Komplementärmedizin" eine Zürcher PR-Firma engagierte. Pikant am Engagement der PR-Firma ist: Bis jetzt hat sich weder der Bundesrat noch das Parlament zur Initiative geäussert. Der Bundesrat hat bis Mitte September Zeit, dem Parlament eine Botschaft zuzuleiten. Danach wird sich dieses mit der Volksinitiative befassen. -- Quelle: Tages-Anzeiger
Die Initiative "Ja zur Komplementärmedizin" will die Schweizer Behörden und Krankenkassen dazu bringen, ein integratives medizinisches Modell anzustreben, in dem "Schulmedizin" und "alternative Medizin" gleichermassen angemessen berücksichtigt werden. Hier startet also eine Behörde, die eigentlich den Weisungen des Bundesrates und Parlamentes zu folgen hat, an den gewählten Volksvertretern und ihrer ausstehenden Entscheidung vorbei eine Kampagne gegen bestimmte Heilmethoden...
Von der Webseite des BAG:
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) ist Teil des Eidgenössischen Departements des Innern. Es vertritt als nationale Behörde die Schweiz in Gesundheitsbelangen in internationalen Organisationen und gegenüber anderen Staaten. Im Landesinnern ist es - zusammen mit den Kantonen - verantwortlich für die öffentliche Gesundheit und für die Entwicklung der nationalen Gesundheitspolitik.
Ich verstehe dass man der Mitarbeiterin technisch gesehen - kündigen musste. Eigentlich hätte sie aber ein Lob verdient.
Nicht nur in Deutschland tut es offenbar dringend Not, den Behörden genau auf die Finger zu schauen, besonders wenn sie an externe Firmen Aufträge vergeben...
Posted by Ishtar on Wednesday, August 23. 2006 at 09:33 in Alternativ Heilen, Aus aller Welt, Gesundheitspolitik
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Lesetipp: Musiktherapie
Die WELT am Sonntag hat heute einen lesenswerten Artikel über die Musiktherapie im Angebot.
Unter dem Titel "Heilende Töne" ist zu lesen:
Der Artikel reißt an, in welchen Gebieten Musiktherapeuten tätig werden, welche Voraussetzungen man für diesen Beruf braucht und welche Mängel bei einheitlichen Standards in Ausbildung und Bezahlung derzeit bestehen.
Unter dem Titel "Heilende Töne" ist zu lesen:
Musiktherapeuten helfen Patienten dort, wo Psychologen und Psychiater an ihre Grenzen stoßen.
Der Artikel reißt an, in welchen Gebieten Musiktherapeuten tätig werden, welche Voraussetzungen man für diesen Beruf braucht und welche Mängel bei einheitlichen Standards in Ausbildung und Bezahlung derzeit bestehen.
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Posted by Ishtar on Sunday, June 18. 2006 at 12:53 in Alternativ Heilen
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Radiotipp: DLF - Sprechstunde Naturheilverfahren
Morgen, am Dienstag, dem 16. Mai, bringt der Deutschlandfunk im Rahmen seiner Sendung "Journal am Vormittag" die
Sprechstunde: Naturheilverfahren
10:10 Uhr bis 11:30 Uhr, Deutschlandfunk
Studiogast: Prof. Joseph Beuth, Direktor des Instituts zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren an der Universitätsklinik Köln
Moderation: Barbara Winkler
Hörertel.: 00800 - 44 64 44 64
Hörerfax: 00800 - 44 64 44 65
Posted by Ishtar on Monday, May 15. 2006 at 10:19 in Alternativ Heilen, Vermischtes
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Defined tags for this entry: Akupunktur, Forschung, Gesundheitsversorgung, Heilung, Homöopathie, Qualität, Radio
Kamillentee mit Nebenwirkungen
Auch wenn alternative Medizin, darunter besonders die Phytotherapie, als "sanftere" Methode gilt, sollte man vorsichtig sein, wenn man konventionelle Medikation und Naturheilverfahren mischt, meinen zumindest Forscher des McGill University Health Centre (MUHC) in Montreal.
Ganz besonders gilt das, wenn man sehr starke und massiv mit (Neben-) Wirkungen behaftete Medikamente einnimmt. In dem Fall, der die Forscher zu ihrer Warnung veranlasste, war ein Patient, der nach einer Herz-OP einen Gerinnungshemmer (Warfarin) nehmen musste, nach dem Verzehr von Kamllentee mit schweren inneren Blutungen eingeliefert worden.
Offensichtlich hat hier der Tee die gerinnungshemmende Wirkung des Cumarinderivats verstärkt. Andere Lebensmittel, die solche Wirkungen verstärken können, sind zum Beispiel Wolkenohrpilze, Knoblauch und Ingwer.
Kamillentee wird gern gegen Übelkeit und Verdauungsbeschwerden und als Einschlafhilfe eingesetzt und ist auch in Krankenhäusern durchaus ein übliches Getränk. Sicherheitshalber warnen die Wissenschaftler auch vor dem Gebrauch von Kamillenlotion, wenn man Gerinnungshemmer einnimmt.
Das zeigt wieder einmal sehr schön, dass auch unsere Nahrung einen erheblichen Einfluß auf unser Wohlbefinden hat und es mit einer bloßen Medikamentengabe keinesfalls getan ist.
Ganz besonders gilt das, wenn man sehr starke und massiv mit (Neben-) Wirkungen behaftete Medikamente einnimmt. In dem Fall, der die Forscher zu ihrer Warnung veranlasste, war ein Patient, der nach einer Herz-OP einen Gerinnungshemmer (Warfarin) nehmen musste, nach dem Verzehr von Kamllentee mit schweren inneren Blutungen eingeliefert worden.
Warfarin is derived from coumarin, a chemical compound with anti-coagulant properties found in many plants, including chamomile. "It seems the chamomile acted synergistically with the warfarin in this case," says Dr. Pilote. -- Quelle: medicalnewstoday.com
Offensichtlich hat hier der Tee die gerinnungshemmende Wirkung des Cumarinderivats verstärkt. Andere Lebensmittel, die solche Wirkungen verstärken können, sind zum Beispiel Wolkenohrpilze, Knoblauch und Ingwer.
Kamillentee wird gern gegen Übelkeit und Verdauungsbeschwerden und als Einschlafhilfe eingesetzt und ist auch in Krankenhäusern durchaus ein übliches Getränk. Sicherheitshalber warnen die Wissenschaftler auch vor dem Gebrauch von Kamillenlotion, wenn man Gerinnungshemmer einnimmt.
Das zeigt wieder einmal sehr schön, dass auch unsere Nahrung einen erheblichen Einfluß auf unser Wohlbefinden hat und es mit einer bloßen Medikamentengabe keinesfalls getan ist.
Posted by Ishtar on Sunday, May 14. 2006 at 07:22 in Alternativ Heilen, Aus aller Welt, Vermischtes
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Heilpflanzen vor dem Aussterben?
Eine Agenturmeldung von heute, gefunden bei der taz:
Liebe Landwirte da draussen, die Ihr mit dem Anbau von Kartoffeln und Getreide für die EU am Existenzminimum krebst, wie wär's denn statt dessen mit blühenden Arnikafeldern? Bio, versteht sich...
Die Naturschutzorganisation WWF hat anlässlich des heutigen Weltgesundheitstags vor einem Raubbau an natürlichen Heilpflanzen gewarnt. Die sanfte Medizin sei inzwischen so begehrt, dass sich viele Pflanzenarten, die als Tropfen, Salben oder in Tees für Linderung von Beschwerden sorgen, nicht mehr erholen könnten, erklärte der Word Wildlife Fund (WWF). Etwa 15.000 der schätzungsweise bis zu 70.000 Heilpflanzenarten seien bereits bedroht. "Deutschland ist mit einem Verbrauch von über 45.000 Tonnen im Jahr Spitzenreiter in Europa." Deshalb trage Deutschland eine besondere Verantwortung für den Schutz der Heilpflanzen. Von der bei Verletzungen begehrten Arnikablüte etwa verbrauche der deutsche Markt etwa 50.000 Kilo im Jahr.
Liebe Landwirte da draussen, die Ihr mit dem Anbau von Kartoffeln und Getreide für die EU am Existenzminimum krebst, wie wär's denn statt dessen mit blühenden Arnikafeldern? Bio, versteht sich...
Posted by Ishtar on Friday, April 7. 2006 at 07:46 in Alternativ Heilen, Vermischtes
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Defined tags for this entry: Phytotherapie, Umwelt
Süßes Gift - Aspartam
Ob Aspartam nun wirklich giftig und schädlich ist und eine große böse Verschwörung der Lebensmittelindustrie darstellt, oder ob die Hysterie über die gesundheitlichen Folgen von Aspartam nur eine urban legend ist, darüber können und wollen wir keine informierte Aussage treffen. Zwei Links zu den gegensätzlichen Positionen stehen ganz unten.
Eine Google-Suche nach Aspartam bzw. aspartame gibt jedenfalls reichlich Denkstoff.
Heute findet sich in der WELT ein kurzer Artikel, der die Unbedenklichkeitsversprechungen von Aspartam zumindest ein klein wenig fragwürdig macht:
Eine Google-Suche nach Aspartam bzw. aspartame gibt jedenfalls reichlich Denkstoff.
Heute findet sich in der WELT ein kurzer Artikel, der die Unbedenklichkeitsversprechungen von Aspartam zumindest ein klein wenig fragwürdig macht:
Der Süßstoff Aspartam fördert bei weiblichen Ratten Lymphdrüsen- und Hirntumore sowie Leukämien. Dies zeigt eine Studie am Krebsforschungszentrum von Bologna. Das Krebsrisiko steigt bereits bei kleinen Dosen. Die europäische Überwachungsbehörde für Lebensmittel überprüft jetzt die Daten.
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Posted by Ishtar on Friday, January 27. 2006 at 07:57 in Alternativ Heilen, Vermischtes
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