Anleitung zum Händewaschen
Persönliche Hygiene ist etwas das man beinahe schon mit der Muttermilch aufsaugt, denkt man sich heute. Muttern oder Vatern sorgen, solange man ein Kind ist, dafür das man vor dem Essen und nach dem Gang auf die Toilette die Hände wäscht und das in der richtigen Reihenfolge: Hände feucht machen, Seife drauf und gut verteilen, abspülen. Später in der Schule lernt man noch was über Keime und durch Berührung übertragbare Krankheiten...
Händewaschen ist somit gesellschaftlich akzeptiert und gehört irgendwie zum Alltag wie das Atmen selbst. Denkt man.
Das es nicht ganz so selbstverständlich zu sein scheint zeigt diese Webseite des Ramsey County in Minnesota/USA.
Hier wird nicht nur erklärt nach welchen Gelegenheiten man sich die Hände waschen sollte, sondern auch das es richtig 'Fun' macht...
Händewaschen ist somit gesellschaftlich akzeptiert und gehört irgendwie zum Alltag wie das Atmen selbst. Denkt man.
Das es nicht ganz so selbstverständlich zu sein scheint zeigt diese Webseite des Ramsey County in Minnesota/USA.
Hier wird nicht nur erklärt nach welchen Gelegenheiten man sich die Hände waschen sollte, sondern auch das es richtig 'Fun' macht...
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Posted by Mela on Sunday, September 3. 2006 at 16:16 in Aus aller Welt
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Über 2000 Tote durch Cholera in Angola
Über die Vogelgrippe und H5N1 redet jeder, wohl auch, weil sie auch uns mal erwischen könnten, und selbst tendenziell exotische Erkrankungen wie das West Nile Virus, die jährlich einige Todesopfer in den USA mit sich bringen, werden bei jedem Todesfall in den zivilisierten Nationen sofort wieder medienmäßig hervorgekramt.
Epidemien wie die jüngste Cholera-Epidemie in Angola dagegen sind oft nur am Rande erwähnenswert, sei es weil Cholera für uns fern scheint, sei es weil ohnehin nur wieder ein paar Afrikaner daran sterben.
Epidemien wie die jüngste Cholera-Epidemie in Angola dagegen sind oft nur am Rande erwähnenswert, sei es weil Cholera für uns fern scheint, sei es weil ohnehin nur wieder ein paar Afrikaner daran sterben.
Erwischt!
Eine Mitarbeiterin des schweizerischen Bundesamtes für Gesundheit (BAG) wurde entlassen, da sie offenbar Interna ausgeplaudert hat. Das ist im Prinzip eigentlich keine Nachricht wert - auch für deutsche Arbeitnehmer gelten Regelungen wie Geheimhaltungspflicht und Treuegebot.
Pikant ist allerdings, dass besagte Mitarbeiterin nicht die einzige ist, die "erwischt" wurde.
Die Initiative "Ja zur Komplementärmedizin" will die Schweizer Behörden und Krankenkassen dazu bringen, ein integratives medizinisches Modell anzustreben, in dem "Schulmedizin" und "alternative Medizin" gleichermassen angemessen berücksichtigt werden. Hier startet also eine Behörde, die eigentlich den Weisungen des Bundesrates und Parlamentes zu folgen hat, an den gewählten Volksvertretern und ihrer ausstehenden Entscheidung vorbei eine Kampagne gegen bestimmte Heilmethoden...
Von der Webseite des BAG:
Ich verstehe dass man der Mitarbeiterin technisch gesehen - kündigen musste. Eigentlich hätte sie aber ein Lob verdient.
Nicht nur in Deutschland tut es offenbar dringend Not, den Behörden genau auf die Finger zu schauen, besonders wenn sie an externe Firmen Aufträge vergeben...
Pikant ist allerdings, dass besagte Mitarbeiterin nicht die einzige ist, die "erwischt" wurde.
Sie hatte öffentlich gemacht, dass das BAG zur Bekämpfung der Initiative "Ja zur Komplementärmedizin" eine Zürcher PR-Firma engagierte. Pikant am Engagement der PR-Firma ist: Bis jetzt hat sich weder der Bundesrat noch das Parlament zur Initiative geäussert. Der Bundesrat hat bis Mitte September Zeit, dem Parlament eine Botschaft zuzuleiten. Danach wird sich dieses mit der Volksinitiative befassen. -- Quelle: Tages-Anzeiger
Die Initiative "Ja zur Komplementärmedizin" will die Schweizer Behörden und Krankenkassen dazu bringen, ein integratives medizinisches Modell anzustreben, in dem "Schulmedizin" und "alternative Medizin" gleichermassen angemessen berücksichtigt werden. Hier startet also eine Behörde, die eigentlich den Weisungen des Bundesrates und Parlamentes zu folgen hat, an den gewählten Volksvertretern und ihrer ausstehenden Entscheidung vorbei eine Kampagne gegen bestimmte Heilmethoden...
Von der Webseite des BAG:
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) ist Teil des Eidgenössischen Departements des Innern. Es vertritt als nationale Behörde die Schweiz in Gesundheitsbelangen in internationalen Organisationen und gegenüber anderen Staaten. Im Landesinnern ist es - zusammen mit den Kantonen - verantwortlich für die öffentliche Gesundheit und für die Entwicklung der nationalen Gesundheitspolitik.
Ich verstehe dass man der Mitarbeiterin technisch gesehen - kündigen musste. Eigentlich hätte sie aber ein Lob verdient.
Nicht nur in Deutschland tut es offenbar dringend Not, den Behörden genau auf die Finger zu schauen, besonders wenn sie an externe Firmen Aufträge vergeben...
Posted by Ishtar on Wednesday, August 23. 2006 at 09:33 in Alternativ Heilen, Aus aller Welt, Gesundheitspolitik
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Zecken 2006 besonders gefährlich
"Österreich ist eines der europäischen Hochrisiko-Gebiete für Zeckenbisse. Bedingt durch das feuchte Frühlingswetter speziell im Mai und die milden Temperaturen im Juli sind die Zecken in diesem Jahr so aktiv wie schon lange nicht mehr".
sagt die österreichische Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat und mahnt, sich impfen zu lassen, und nach Spaziergängen eine Selbstuntersuchung des Körpers vorzunehmen.
Mit FSME und Borreliose ist nicht zu spassen, und auch in Deutschland gibt es reichlich Hochrisikogebiete für Zecken.

Infos zu Zecken und FSME-Hochrisikogebieten bei Zecken.de
Wer nun meint, das sei alles gar nicht so schlimm, und ihn könne es nicht treffen, möchte vielleicht nachlesen, wie es dem Landrat des Odenwaldkreises erging, der als öffentlicher Vertreter einer der FSME-Hochrisikoregionen Deutschlands eine Impfung offenbar für unnötig befunden hat: Landrat wegen Lähmungserscheinungen in Klinik - odenwaldgeschichten.de
Zum Weiterlesen:
Das verkannte Risiko - Zeckenbiss-Borreliose.de
Posted by Ishtar on Monday, August 14. 2006 at 08:06 in Aus aller Welt
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Kurzmeldung: Hygiene mangelhaft
Aus der WELT
Und da wundert sich noch jemand über iatrogene Krankheiten oder die Ausbreitung resistenter Staphylokokken?
Viele Ärzte in Großbritannien waschen sich nicht regelmäßig die Hände und verschleppen damit unter anderem so gefährliche Krankheitserreger wie die Methicillin-resistenten Staphylokokken (MRSA), die schwere Entzündungen auslösen können. 38 Prozent der Mediziner reinigten ihre Hände selbst dann nicht, nachdem sie mit Blut in Berührung gekommen waren, berichtet jetzt eine Gruppe um Professor Ben Fletcher von der Universität in Hertfordshire im "Journal of Hospital Infection". Demnach hätten 25 Prozent der Mediziner selbst nach dem Kontakt mit Fäkalien auf eine Handwäsche verzichtet.
Und da wundert sich noch jemand über iatrogene Krankheiten oder die Ausbreitung resistenter Staphylokokken?
Posted by Ishtar on Monday, July 31. 2006 at 09:22 in Aus aller Welt
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Vorsicht Muscheln!
Alle Jahre wieder ... kommen die Warnungen vor Hepatitis-A bei Verzehr von Muscheln besonders im Mittelmeerraum.
Die Kurzfassung: Auch Kochen tötet den Hepatitis-A-Erreger nicht, jedenfalls nicht bei herkömmlichen Zubereitungsarten. Sowohl gekochte als auch gegrillte Muscheln erreichen etwa eine Kerntemperatur von 70 Grad C, um den Virus zu erlegen, sind jedoch für "längere Zeit" 85°C vonnöten. Unbedenklich sind dagegen Spaghetti Vongole bzw. alle Arten von Zubereitungen, bei denen die Muscheln lange in Sauce mitgekocht wurden.
Die Forscher empfehlen Meeresfrüchteliebhabern mit Ziel Mittelmeer, sich vorsorglich gegen Hepatitis-A impfen zu lassen.
Voller Artikel in der Süddeutschen:
Hepatitis A - Kochen schützt nicht vor Gelbsucht
"Hauptsache, nicht roh!", lautete ein gängiger Rat vor dem Verzehr von Meeresfrüchten aus dem Mittelmeer-Raum. Eine italienische Studie hat dies widerlegt und gleichzeit herausgefunden, wie man Muscheln trotzdem essen kann. - Quelle: Süddeutsche Zeitung
Die Kurzfassung: Auch Kochen tötet den Hepatitis-A-Erreger nicht, jedenfalls nicht bei herkömmlichen Zubereitungsarten. Sowohl gekochte als auch gegrillte Muscheln erreichen etwa eine Kerntemperatur von 70 Grad C, um den Virus zu erlegen, sind jedoch für "längere Zeit" 85°C vonnöten. Unbedenklich sind dagegen Spaghetti Vongole bzw. alle Arten von Zubereitungen, bei denen die Muscheln lange in Sauce mitgekocht wurden.
Die Forscher empfehlen Meeresfrüchteliebhabern mit Ziel Mittelmeer, sich vorsorglich gegen Hepatitis-A impfen zu lassen.
(...) neue Studien zeigten, dass Muscheln und Meeresfrüchte aus dem Mittelmeerraum und Nordafrika nach wie vor zu mindestens 20 Prozent mit Hepatitis -A-Viren verseucht sind. „Und dabei wurden nur Proben aus den sauberen Gewässern der Klasse A und B untersucht. Vor allem die so genannten Venusmuscheln waren belastet. Aber auch in den bekannten Miesmuscheln reichert sich das Virus an, und sogar mit Gelbsuchterregern infizierte Austern wurden gefunden.“
Voller Artikel in der Süddeutschen:
Hepatitis A - Kochen schützt nicht vor Gelbsucht
Posted by Ishtar on Wednesday, July 19. 2006 at 10:22 in Aus aller Welt
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Rauchen macht das Leben kürzer
Frauen sind besonders anfällig für durch Rauchen verursachten Lungenkrebs.
Interessanterweise sterben aber weniger Frauen an Lungenkrebs als Männer. Warum das so ist, weiß man nicht - es könnte hormonelle Gründe haben, aber auch mit unterschiedlichen Lebensstilen und einem anderen Gesundheitsbewußtsein von Frauen zusammen hängen. Auf jeden Fall fordern die Forscher, daß sich Anti-Raucher-Kampagnen auch gezielt an Mädchen richten sollen.
In Deutschland gibt es gezielte Broschüren für "Boys" und "Girls" von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (auch als PDF) - aber ob die Message auch bei der Zielgruppe ankommt?
Wen die Aussicht auf den Krebstod nicht schrecken kann, der sollte sich fragen, wie alt er werden möchte.
Zum Weiterlesen:
Men's Health - Der Rauchstopp-Guide
Rauch-frei.info - die Internetseite der BZgA speziell für Jugendliche
Eine neue Studie aus den USA macht deutlich, dass die Schadstoffe in Zigaretten Raucherinnen und Raucher unterschiedlich stark schädigen. Frauen, die jahrelang qualmten, hatten in dem Beobachtungszeitraum von acht Jahren ein fast doppelt so hohes Risiko an Lungenkrebs zu erkranken wie männliche Raucher. - Quelle: FOCUS
Interessanterweise sterben aber weniger Frauen an Lungenkrebs als Männer. Warum das so ist, weiß man nicht - es könnte hormonelle Gründe haben, aber auch mit unterschiedlichen Lebensstilen und einem anderen Gesundheitsbewußtsein von Frauen zusammen hängen. Auf jeden Fall fordern die Forscher, daß sich Anti-Raucher-Kampagnen auch gezielt an Mädchen richten sollen.
In Deutschland gibt es gezielte Broschüren für "Boys" und "Girls" von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (auch als PDF) - aber ob die Message auch bei der Zielgruppe ankommt?
Wen die Aussicht auf den Krebstod nicht schrecken kann, der sollte sich fragen, wie alt er werden möchte.
Im Vergleich zu Nichtrauchern verlieren Raucher bis zu 25 Jahre ihrer Lebenserwartung. Die Menge der pro Tag gerauchten Zigaretten spielt dabei eine weniger wichtige Rolle, so die Experten. Entscheidend ist eher die Gesamtdauer der Raucherkarriere.
Zum Weiterlesen:
Men's Health - Der Rauchstopp-Guide
Rauch-frei.info - die Internetseite der BZgA speziell für Jugendliche
Posted by Ishtar on Friday, July 14. 2006 at 11:32 in Aus aller Welt
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Kann eine einzelne Hirnzelle denken?
Heute nur ein Lesetipp:
Voller Artikel in der ZEIT:
Kann eine einzelne Nervenzelle denken? Oder was hat Hirnforschung mit Jennifer Aniston zu tun?
Ein Team von Wissenschaftlern der Universität von Kalifornien in Los Angeles (UCLA) und des California Institute of Technology (Caltech) hat entdeckt, dass einzelne Nervenzellen (Neuronen) in der Lage sind, eine Art Vorstellung von Dingen oder Personen zu entwickeln. Diese Forschung widerspricht der Auffassung der meisten Neurowissenschaftler, wonach einzelne Zellen nichts anderes sind, als kleine Pixel in einem großen, sehr komplexen System. Die Frage lautet also: "Kann eine einzelne Nervenzelle denken?", so Dr. Christof Koch vom Caltech, der die Ergebnisse dieser Forschung am 9. Juli auf dem Forum of European Neuroscience Societies (FENS) 2006 in Wien vorstellte.
"Was ist Bewusstsein? Das ist eine grundlegende Frage, die beantwortet werden muss", sagte Dr. Koch.
Voller Artikel in der ZEIT:
Kann eine einzelne Nervenzelle denken? Oder was hat Hirnforschung mit Jennifer Aniston zu tun?
Posted by Ishtar on Tuesday, July 11. 2006 at 10:52 in Alles nur im Kopf, Aus aller Welt, Vermischtes
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Defined tags for this entry: Forschung, Neurologie
Achterbahn ist für Herzkranke lebensgefährlich
Bei n-tv gefunden:
Wenn ich mir überlege, daß man in die Achterbahn geht um Kick, Thrill, Aufregung, Adrenalin zu spüren, sollte sich eine Achterbahnfahrt für Herzpatienten ohnehin verbieten, dennoch ist es gut, dass auch die rein pyhsikalisch bedingten Gefahren noch einmal angesprochen werden. Und nicht bloß Menschen mit einer Infarkthistorie oder Herzklappenfehlern und Herzrhythmusstörungen sind in Gefahr.
Viele gerade jüngere Menschen wissen nicht dass sie einen Herzfehler haben, und sind dann bei der Fahrt in den großen "Fahrgeschäften" auf Jahrmärkten und in Parks besonders gefährdet.
Herzpatienten sollten Achterbahnen und ähnliche Fahrgeschäfte unbedingt meiden.
(...)
Die hohen Geschwindigkeiten und Beschleunigungskräfte haben (...) "katastrophale Folgen" für die Betroffenen: "Sie führen zu erheblichen Veränderungen der Herzfunktion, des Blutdrucks und der Pulsfrequenz." Der emotionale Stress verstärke diese Symptome noch. In der Folge könne es zu Herzrhythmusstörungen und sogar zum Herzinfarkt kommen."
Wenn ich mir überlege, daß man in die Achterbahn geht um Kick, Thrill, Aufregung, Adrenalin zu spüren, sollte sich eine Achterbahnfahrt für Herzpatienten ohnehin verbieten, dennoch ist es gut, dass auch die rein pyhsikalisch bedingten Gefahren noch einmal angesprochen werden. Und nicht bloß Menschen mit einer Infarkthistorie oder Herzklappenfehlern und Herzrhythmusstörungen sind in Gefahr.
Viele gerade jüngere Menschen wissen nicht dass sie einen Herzfehler haben, und sind dann bei der Fahrt in den großen "Fahrgeschäften" auf Jahrmärkten und in Parks besonders gefährdet.
Posted by Ishtar on Friday, July 7. 2006 at 09:38 in Aus aller Welt
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Ein Mann wacht auf
Terry Wallis hatte vor fast 20 Jahren (im Alter von 19) einen Autounfall bei dem er schwere Schädelverletzungen erlitt. Seither lag er in einer Art Beinahe-Koma, einer Art unbewußtem Bewußtsein, in welchem er Grunzlaute von sich geben oder mit dem Kopf nicken konnte, aber im großen und ganzen mit seiner Umwelt nicht kommunizierte.
Aus Gründen, die die Forscher noch untersuchen, haben die Enden seiner durchtrennten (aber noch lebendigen) Nervenzellen vor etwa 3 Jahren begonnen, neue Verbindungen zum umliegenden Hirngewebe herzustellen, und Terry Wallis kann wieder sprechen.
Er braucht noch Hilfe beim Essen und beim Gehen, aber er kann sich an sein Leben vor dem Unfall erinnern. Glücklicherweise, muß man wohl sagen, erinnert er sich nicht an die fast zwei Jahrzehnte seines Dahindämmerns.
Was wie eine plötzliche Wunderheilung aussieht, ist vermutlich ein langwieriger Prozesss gewesen.
Eine solche Entwicklung ist dennoch aussergewöhnlich und nicht in anderen Patienten reproduzierbar.
Voller Artikel im Sydney Morning Herald: "Victim's brain rewires itself".
Aus Gründen, die die Forscher noch untersuchen, haben die Enden seiner durchtrennten (aber noch lebendigen) Nervenzellen vor etwa 3 Jahren begonnen, neue Verbindungen zum umliegenden Hirngewebe herzustellen, und Terry Wallis kann wieder sprechen.
Er braucht noch Hilfe beim Essen und beim Gehen, aber er kann sich an sein Leben vor dem Unfall erinnern. Glücklicherweise, muß man wohl sagen, erinnert er sich nicht an die fast zwei Jahrzehnte seines Dahindämmerns.
Was wie eine plötzliche Wunderheilung aussieht, ist vermutlich ein langwieriger Prozesss gewesen.
The new research suggests that instead of the sudden recovery Wallis seemed to make when he began speaking and moving three years ago, he actually may have been slowly recovering all along, as nerves in his brain formed new connections at a glacial pace until enough were present to make a network.
Eine solche Entwicklung ist dennoch aussergewöhnlich und nicht in anderen Patienten reproduzierbar.
Voller Artikel im Sydney Morning Herald: "Victim's brain rewires itself".
Posted by Ishtar on Tuesday, July 4. 2006 at 08:00 in Aus aller Welt
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