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    <title>Medblog - Gesundheitspolitik</title>
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    <description>Wer nennt das noch Gesundheitsversorgung?</description>
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    <pubDate>Tue, 12 Feb 2008 05:41:34 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Medblog - Gesundheitspolitik - Wer nennt das noch Gesundheitsversorgung?</title>
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    <title>Lesebefehl: Was wirklich passiert</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/538-Lesebefehl-Was-wirklich-passiert.html</link>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.nachdenkseiten.de/?p=2965&quot;&gt;Ein niedergelassener Arzt und CSU-Mitglied lässt sich nachdenklich und kritisch über das Gesundheitswesen aus&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Alle Gesundheitsreformen der letzten Jahre hatten nur ein Ziel, nämlich die gesamten Leistungserbringer derart in finanzielle Misslage zu bringen, dass man sich förmlich nach einem Heilsbringer in Form eines professionellen Großbetriebes sehnt, der einem die Last der stetigen Existenzbedrohung von den Schultern nimmt. Durch die Reformen wurde sicherlich auch Geld für die Krankenkassen gespart, aber das war nur der nachrangige Sinn, in Wahrheit wurde hier die komplette Privatisierung der gesamten Gesundheitsversorgung unserer Bevölkerung vorbereitet.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Unbedingt lesen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(via &lt;a href=&quot;http://www.fixmbr.de/trume-als-wrdest-du-ewig-leben-lebe-als-wrdest-du-heute-sterben/&quot;&gt;FIXMBR&lt;/a&gt;) 
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    <pubDate>Tue, 12 Feb 2008 06:41:34 +0100</pubDate>
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    <category>Gesundheitsversorgung</category>
<category>Politik</category>
<category>Ärzte</category>

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    <title>Chipkarte um jeden Preis</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/534-Chipkarte-um-jeden-Preis.html</link>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
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    Heute (nicht nur) bei der &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/welt_print/article1243762/Ministerium_Chipkarte_kommt_im_April_2008.html&quot; &gt;WELT&lt;/a&gt; zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Der Startschuss zur &lt;strong&gt;Einführung der elektronischen Gesundheitskarte soll allen Bedenken zum Trotz im April 2008&lt;/strong&gt; fallen. Ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums bestätigte den Termin am Samstag. Zweifel daran meldete der Vorstandschef der Kaufmännischen Krankenkasse KKH, Ingo Kailuweit, an: Er rechnet wegen technischer Probleme nicht vor Mitte 2009 mit der bundesweiten Einführung der Karte.&lt;br /&gt;
Die neue Chipkarte für alle 80 Millionen Privat- und Kassenversicherten soll die bisherige Krankenversichertenkarte ersetzen. Derzeit wird das Projekt, dem die Ärzteschaft distanziert gegenüber steht, noch regional getestet. Die &lt;strong&gt;Mediziner bezweifeln den Nutzen der Karte sowie die Sicherheit der Patientendaten und halten zudem die Finanzierung für ungeklärt&lt;/strong&gt;.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
(Hervorhebungen durch mich),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder einmal macht sich diese Regierung dadurch unsterblich, etwas um jeden Preis umzusetzen das weder sinnvoll noch technisch ausgereift ist, noch bei dem man die tatsächlichen Folgekosten absehen kann, aber auf jeden Fall wird dadurch &lt;em&gt;alles besser, sicherer und natürlich auch kostengünstiger.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/534-Chipkarte-um-jeden-Preis.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Chipkarte um jeden Preis&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 09 Oct 2007 10:53:27 +0200</pubDate>
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    <category>Datenschutz</category>
<category>Gesundheitsversorgung</category>
<category>Kosten</category>
<category>Politik</category>

</item>
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    <title>Spender wider Willen?</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/511-Spender-wider-Willen.html</link>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
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    &lt;blockquote&gt;Rund 1000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland, obwohl sie mit einem Spenderorgan gerettet werden könnten. Tausende weitere warten darauf, dass beispielsweise eine neue Niere ihr Leben zumindest erleichtert. Um dem Mangel abzuhelfen, plädiert der Nationale Ethikrat für eine Neuregelung der Organspende. &lt;/blockquote&gt;schreibt die &lt;a href=&quot;http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1472934&quot;  title=&quot;SZ online: Neuregelung der Organspende&quot;&gt;sz-online&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem: bislang muss ein potenzieller Spender ausdrücklich zugestimmt haben dass ihm nach dem Tode Organe entnommen werden dürfen (&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Organspendeausweis&quot;  title=&quot;Wikipedia: Organspendeausweis&quot;&gt;Organspendeausweis&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Verfahren bei Menschen ohne entsprechende Willenserklärung (der Mehrheit) viel zu aufwändig ist - so müssen ggf. erst die Angehörigen befragt werden und diese eine rechtsverbindliche Entscheidung treffen - schlägt der Ethikrat vor, dass in Zukunft Schweigen, also das Nichtabgeben eines Nichteinverständnisses, automatisch als Zustimmung gewertet werden soll. Mit anderen Worten, wer nicht deutlich zu Lebzeiten sagt (und diese Information auch am Körper trägt) dass er nicht als Organspender zur Verfügung steht, wird von vornherein als Quelle für Organe in Betracht gezogen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/511-Spender-wider-Willen.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Spender wider Willen?&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 26 Apr 2007 06:44:28 +0200</pubDate>
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    <category>Organspende</category>
<category>Patienten</category>
<category>Politik</category>
<category>Rechte</category>

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    <title>Udo Pollmer - Esst endlich normal!</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/507-Udo-Pollmer-Esst-endlich-normal!.html</link>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    Wer abnehmen will, braucht drei Dinge:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;einen starken Willen&lt;li&gt;eine kalorienreduzierte Diät&lt;li&gt;reichlich Bewegung&lt;/UL&gt; Damit tut er oder sie etwas für die Gesundheit, minimiert das Risiko degenerativer Erkrankungen und verlängert das eigene Leben, entlastet dabei auch noch das Gesundheitssystem von Kosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein. &lt;strong&gt;Grundfalsch&lt;/strong&gt;. Und zwar &lt;strong&gt;in allen Punkten&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Diäten sind sinnlos und machen die meisten Menschen dicker, sagt der Ernährungsexperte Udo Pollmer. Warum dennoch immer wieder neue Wunderdiäten angeboten werden und Millionen Menschen - den seit langem bekannten Jo-Jo-Effekt ignorierend - jedes Mal von neuem darauf anspringen, erklärt er in seinem neuesten Buch. &quot;Esst endlich normal! Wie die Schlankheitsdiktatur die Dünnen dick und die Dicken krank macht&quot;, lautet der Titel, erschienen im Piper-Verlag.&lt;/blockquote&gt;schreibt etwa &lt;a href=&quot;http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/astuecke/89816/index.html&quot; &gt;3sat in der Wissenschaftssendung &lt;em&gt;nano&lt;/em&gt; zu einem Interview mit Udo Pollmer&lt;/a&gt; zu seinem neuen Buch&lt;br /&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;iframe src=&quot;http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=simo-21&amp;amp;o=3&amp;amp;p=8&amp;amp;l=as1&amp;amp;asins=3492047912&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;IS2=1&amp;amp;lt1=_blank&amp;amp;lc1=0000FF&amp;amp;bc1=000000&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;f=ifr&quot; style=&quot;width:120px;height:240px;&quot; scrolling=&quot;no&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;
oder, etwas knapper und prägnanter: &quot;&lt;strong&gt;Wer Angst vorm Essen hat, wird fetter.&lt;/strong&gt;&quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/507-Udo-Pollmer-Esst-endlich-normal!.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Udo Pollmer - Esst endlich normal!&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 25 Mar 2007 11:25:26 +0200</pubDate>
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    <category>Ernährung</category>
<category>Kinder</category>
<category>Politik</category>

</item>
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    <title>Gesundheitsreform und Maulkörbe</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/505-Gesundheitsreform-und-Maulkoerbe.html</link>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    Mal wieder das Thema Gesundheitsreform...&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Gesundheitsreform hat eine weitere wichtige Hürde im Bundestag genommen. Zwei Tage vor der Schlussabstimmung billigten die Ausschüsse das neue Gesetz. Einige SPD-Politiker versagen der Reform aber weiterhin ihre Zustimmung.&lt;/blockquote&gt;meldete die &lt;a href=&quot;http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/politik/deutschland/402635&quot; &gt;Rheinische Post&lt;/a&gt; gestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nichts Neues - neu hingegen ist das hier:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/505-Gesundheitsreform-und-Maulkoerbe.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Gesundheitsreform und Maulkörbe&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 01 Feb 2007 09:34:05 +0100</pubDate>
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    <category>Gesundheitsversorgung</category>
<category>Kosten</category>
<category>Politik</category>

</item>
<item>
    <title>2007. die Gesundheitsreform und das Medblog</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/501-2007.-die-Gesundheitsreform-und-das-Medblog.html</link>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Ich wünsche allen Lesern des Medblogs ein gutes und vor allem gesundes Jahr 2007.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wird sich einiges ändern, zu diesen uns ins Haus stehenden Änderungen gehört auch die Gesundheitsreform. Dachte ich zumindest mal. Dachten wir alle mal. Und in der Tat merken wir, dass sich etwas tut - an steigenden Beiträgen für ein Gesundheitssystem, das denen die es bezahlen immer weniger bereit ist zurückzugeben. Und ab 2009 sollte, wird, würde, könnte ein Gesundheitsfonds angeblich &quot;erstmals Finanzströme im Gesundheitssystem transparent&quot; machen - jedenfalls will man uns das so verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dreist beschönigt und gelogen, was das Zeug hält (hat bei Hartz IV ja auch funktioniert) - da werden zum Beispiel bei der Berechnung der Ausgaben für die Gesundheitskarte, die alles regeln soll, &lt;a href=&quot;http://www.cio-weblog.de/50226711/merkwardigkeiten_bei_der_elektronischen_gesundheitskarte.php&quot; &gt;Kosten in Höhe von 585 Millionen bei einer Kalkulation schlicht vergessen&lt;/a&gt; oder Kosten für das Austatten der Rettungsdienste einfach wegignoriert, und der  Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. rechnet uns vor, dass&lt;a href=&quot;http://www.golem.de/0612/49309.html&quot; &gt; zusätzliche Ausgaben von 15 Milliarden (!) Euro zu Kostensenkungen im Gesundheitswesen führen&lt;/a&gt;. Dabei wäre das alles ganz einfach gewesen, schon damals, als wir alle eine Krankenversicherungskarte ausgehändigt bekamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen mein ganz einfacher Reformvorschlag zum Jahr 2007: Alle Patienten müssen eine im Klartext formulierte Rechnung ihres Arztes gegenzeichnen und damit bestätigen dass sie die abgerechneten Leistungen auch tatsächlich erhalten haben, ehe der Arzt die Rechnung bei der Krankenkasse eintreiben kann. (Immerhin funkioniert das System bei privaten Krankenkassen ja auch, nur dass dort der Versicherte erst mal selbst die Rechnung begleichen darf.) Das hätte einige Folgen.&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Patienten sähen mit eigenen Augen was bestimmte Leistungen kosten, und welche Leistungen dem Gesundheitssystem etwas wert sind und welche nicht. Sie bekämen ein realistisches Gefühl dafür, was der schnelle Arztbesuch tatsächlich kostet. &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Ärzte müssten gegenüber ihren Patienten erklären (a) was sie tun (b) warum sie es tun (c) welchen angeblichen oder echten Nutzen der Patient davon hat.&lt;li&gt;Krankenkassen müssten die Zeit die ein Arzt für den Patienten aufbringt, endlich höher bewerten als den Einsatz eines technischen Gerätes.&lt;li&gt;Der Abrechnungspfuscherei wäre ein Riegel vorgeschoben. Ich möchte nicht wissen, wie viele Leute die sich nur ein Rezept beim Arzt abgeholt haben, ob für Verhütung oder eine Dauermedikation, laut Papierpfad auch noch eine gynäkologische Regeluntersuchung, ein Beratungsgespräch oder ein EKG oder ähnliches &quot;erhalten&quot; haben...&lt;/OL&gt;&lt;br /&gt;
Aber natürlich kann man dem Patienten nicht zumuten mit so viel Wissen umzugehen, schließlich ist der Patient blöd und muß blöd gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen kriegen wir dann auch die Gesundheitskarte, weil: die macht ja alles besser. Am besten mit biometrischen Ausweisfunktionen, damit endlich dem bösen bösen das System mißbrauchenden Patienten auf die Finger gehauen werden kann, jawoll!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/501-2007.-die-Gesundheitsreform-und-das-Medblog.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;2007. die Gesundheitsreform und das Medblog&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Jan 2007 11:03:51 +0100</pubDate>
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    <category>Gesundheitsversorgung</category>
<category>In eigener Sache</category>
<category>Kosten</category>
<category>Krankenkassen</category>
<category>Medblog</category>
<category>Politik</category>

</item>
<item>
    <title>Das Wort zum Sonntag: Armut und Krankheit, das dynamische Duo</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/496-Das-Wort-zum-Sonntag-Armut-und-Krankheit,-das-dynamische-Duo.html</link>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt;Armut macht immer mehr Deutsche krank. Wer arbeitslos ist, braucht mehr Medikamente, erkrankt schneller psychisch oder stirbt früher. Wissenschaftler und Sozialverbände schlagen Alarm und üben harsche Kritik am Gesundheitssystem in der Bundesrepublik.&lt;/blockquote&gt;schreibt die &lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/politik/deutschland/136924.html&quot; &gt;Financial Times.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wer in Deutschland arm ist, hat ein doppelt so hohes Risiko, krank zu werden, wie Menschen mit höherem Einkommen  und eine um bis zu zehn Jahre geringere Lebenserwartung&lt;/blockquote&gt; notiert &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/02.12.2006/2939204.asp&quot; &gt;der Tagesspiegel&lt;/a&gt;, und weist auch gleich darauf hin, dass nicht nur jeder 5. Einwohner Berlins, sondern auch jedes 5. Kind in Deutschland in Armut lebt. Da stößt dann das kürzliche Urteil des Bundessozialgerichtes, das die Hartz IV-Sätze als verfassungsgemäß verabschiedete, doppelt sauer auf, denn&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Gerade Kinder und Jugendliche würden am schlimmsten unter Armut leiden, da z.B. für Schulbedarf überhaupt kein Betrag im Eckregelsatz vorhanden sein. Zudem bekämen diese nur 60 bzw. 80 Prozent der Leistungen. -- Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.erwerbslosenforum.de/nachrichten/hartz_iv-armut_ist_verfassungsgemas.htm&quot; &gt;Erwerbslosenforum.de&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;u&gt;&lt;/u&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/496-Das-Wort-zum-Sonntag-Armut-und-Krankheit,-das-dynamische-Duo.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Das Wort zum Sonntag: Armut und Krankheit, das dynamische Duo&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 03 Dec 2006 06:46:00 +0100</pubDate>
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    <category>Armut</category>
<category>Behinderte</category>
<category>Gesundheitsversorgung</category>
<category>Jugendliche</category>
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<category>Kosten</category>
<category>Krankenkassen</category>
<category>Politik</category>
<category>Senioren</category>

</item>
<item>
    <title>Gesundheitskarte - Kosten und Nutzen</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/488-Gesundheitskarte-Kosten-und-Nutzen.html</link>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
            <category>Krankenkassen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    Beim CCC kann man ein höchst aufschlußreiches Dokument - nämlich eine Kosten-Nutzen-Analse der geplanten und zum Teil schon im Testeinsatz befindichen sogenannten &lt;a href=&quot;http://www.die-gesundheitskarte.de/&quot; &gt;Gesundheitskart&lt;/a&gt;e finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;In bester Tradition staatlicher Software-Großprojekte wird hier sehenden Auges ein weiteres extrem kostenträchtiges Prestigeprojekt angegangen, dessen Nutzen in keinem sinnvollen Verhältnis zu den Risiken und absehbaren Problemen steht. Eine erste Sichtung der Daten deutet auf eine massive Kostenexplosion bei der Einführung der Gesundheitskarte und ein weiteres Technologie-Desaster hin. -- Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.ccc.de/updates/2006/gesundheitskartenfuckup&quot; &gt;Chaos Computer Club&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Analyse liegt als PDF-Dokument vor unter &lt;a href=&quot;http://www.ccc.de/updates/2006/gesundheitskartenfuckup&quot;  title=&quot;Gesundheitskarte, was sie wirklich kostet&quot;&gt;http://www.ccc.de/updates/2006/gesundheitskartenfuckup&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte &lt;a href=&quot;http://www.bmg.bund.de&quot; &gt;Ulla Schmidt&lt;/a&gt;... 
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    <pubDate>Fri, 24 Nov 2006 12:51:30 +0100</pubDate>
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    <title>Erwischt!</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/459-Erwischt!.html</link>
            <category>Alternativ Heilen</category>
            <category>Aus aller Welt</category>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
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    Eine Mitarbeiterin des schweizerischen Bundesamtes für Gesundheit (BAG) wurde entlassen, da sie offenbar Interna ausgeplaudert hat. Das ist im Prinzip eigentlich keine Nachricht wert - auch für deutsche Arbeitnehmer gelten Regelungen wie Geheimhaltungspflicht und Treuegebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pikant ist allerdings, dass besagte Mitarbeiterin nicht die einzige ist, die &quot;erwischt&quot; wurde. &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Sie hatte öffentlich gemacht, dass das BAG zur Bekämpfung der Initiative &quot;Ja zur Komplementärmedizin&quot; eine Zürcher PR-Firma engagierte. Pikant am Engagement der PR-Firma ist: Bis jetzt hat sich weder der Bundesrat noch das Parlament zur Initiative geäussert. Der Bundesrat hat bis Mitte September Zeit, dem Parlament eine Botschaft zuzuleiten. Danach wird sich dieses mit der Volksinitiative befassen. -- Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/newsticker/656904.html&quot; &gt;Tages-Anzeiger&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die Initiative &quot;&lt;a href=&quot;http://www.ja-zur-komplementaermedizin.ch/&quot; &gt;Ja zur Komplementärmedizin&lt;/a&gt;&quot; will die Schweizer Behörden und Krankenkassen dazu bringen, ein integratives medizinisches Modell anzustreben, in dem &quot;Schulmedizin&quot; und &quot;alternative Medizin&quot; gleichermassen angemessen berücksichtigt werden. Hier startet also eine Behörde, die eigentlich den Weisungen des Bundesrates und Parlamentes zu folgen hat, an den gewählten Volksvertretern und ihrer ausstehenden Entscheidung vorbei eine Kampagne gegen bestimmte Heilmethoden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der &lt;a href=&quot;http://www.bag.admin.ch/org/auftrag/index.html?lang=de&quot; &gt;Webseite des BAG&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) ist Teil des Eidgenössischen Departements des Innern. Es vertritt als nationale Behörde die Schweiz in Gesundheitsbelangen in internationalen Organisationen und gegenüber anderen Staaten. Im Landesinnern ist es - zusammen mit den Kantonen - verantwortlich für die öffentliche Gesundheit und für die Entwicklung der nationalen Gesundheitspolitik.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Ich verstehe dass man der Mitarbeiterin  technisch gesehen - kündigen musste. Eigentlich hätte sie aber ein Lob verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur in Deutschland tut es offenbar dringend Not, den Behörden genau auf die Finger zu schauen, besonders wenn sie an externe Firmen Aufträge vergeben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 Aug 2006 09:33:51 +0200</pubDate>
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    <category>Korruption</category>
<category>Krankenkassen</category>
<category>Politik</category>
<category>Schweiz</category>

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    <title>Qualität sichtbar machen</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/458-Qualitaet-sichtbar-machen.html</link>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    &lt;b&gt;Qualität sichtbar machen&lt;/B&gt; steht auf der Startseite für den &lt;a href=&quot;http://www.bqs-qualitaetsreport.de/2005&quot; &gt;BQS-Qualitätsreport 2005&lt;/a&gt;, &quot;mehr Informationen, mehr Transparenz&quot; wird da versprochen und&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Krankenhausunternehmen stellen ihre Qualität offensiv dar und scheuen sich dabei nicht, auch weniger gute Ergebnisse offen zu legen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Zumindest theoretisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktisch haben gerade einmal 30% aller Krankenhäuser an dieser Studie mitgewirkt, und von Qualität und Transparenz kann keine Rede sein. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/458-Qualitaet-sichtbar-machen.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Qualität sichtbar machen&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Aug 2006 09:09:25 +0200</pubDate>
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    <category>Korruption</category>
<category>Kosten</category>
<category>Krankenhaus</category>
<category>Krankenkassen</category>
<category>Politik</category>
<category>Qualität</category>

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    <title>Buntes Krankenkassenkaleidoskop</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/445-Buntes-Krankenkassenkaleidoskop.html</link>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
            <category>Krankenkassen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    Die kleine Presseschau am Samstag. Spricht für sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/news/Default.aspx?_p=200050&amp;amp;_t=ft&amp;amp;_b=1113573&quot; &gt;Handelsblatt von gestern&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Krankenkassen planen entgegen offiziellen Bekundungen offenbar doch eine massive Kampagne gegen die schwarz-rote Gesundheitsreform. Dies geht aus vertraulichen Unterlagen der Spitzenverbände der Krankenkassen hervor, die dem Handelsblatt vorliegen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
So geheim sind die Geheimpläne also. Dazu gehört unter anderem, Bundestagsabgeordnete mit sachlicher Kritik zu konfrontieren. Das geht nun wirklich nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ministerpräsident kommt den Kassen mit: &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;es gehe den Kassen nur um ihre Macht-Position, nicht um das Wohl der Menschen. - Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/3230625.html&quot; &gt;MDR&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;Das ist &lt;u&gt;ausgerechnet von einem Politiker&lt;/u&gt; eine starke Nummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/445-Buntes-Krankenkassenkaleidoskop.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Buntes Krankenkassenkaleidoskop&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 29 Jul 2006 15:00:51 +0200</pubDate>
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    <category>Kosten</category>
<category>Krankenkassen</category>
<category>Pharmaindustrie</category>
<category>Politik</category>

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    <title>Ärztestreik in aller Munde</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/352-AErztestreik-in-aller-Munde.html</link>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    Momentan ist überall die Rede vom Ärztestreik - genauer: dem Streik der Klinikärzte.  Besonders häufig hören wir, daß &quot;die Ärzte&quot; 30 Prozent Gehaltserhöhung fordern. Nun werden auch sonst bei Tarifverhandlungen meist sehr viel höhere prozentuale Anhebungen gefordert, als am Ende dabei herauskommen, dennoch ist das Ganze irgendwie zu einem - für die Ärzte - reichlich blöden Zeitpunkt eskaliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Krankenkassen geht es mies, den Beitragszahlern erst recht, die Finanzierungslöcher werden immer größer - wo bitte sollen die öffentlichen Arbeitgeber, denn genau die betrifft es, die zusätzlichen Gelder hernehmen? Es ist ja nun nicht so als würde der durchschnittliche Mediziner am Hungertuch nagen.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Mit der Autoscheiben-Putzaktion an einer Kölner Kreuzung wollten die Mediziner auf &quot;lukrativere Jobs&quot; als den Arztberuf aufmerksam machen, sagte der NRW-Verbandssprecher Michael Helmkamp. Zum Hintergrund: Ein Assistenzarzt an der Kölner Universitätsklinik steigt mit 3.000 Euro brutto im Monat ein - je nach Bereitschaftsdienstzeiten steigt dies Gehalt mit jedem Berufsjahr steil an. - Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.taz.de/pt/2006/03/21/a0078.1/text&quot; &gt;taz&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Den Arzt möchte ich sehen, der mit Autowaschen so viel Geld verdienen kann. Und wenn, dann kann er ja Auto waschen gehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/352-AErztestreik-in-aller-Munde.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Ärztestreik in aller Munde&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 21 Mar 2006 09:41:16 +0100</pubDate>
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    <category>Kosten</category>
<category>Krankenhaus</category>
<category>Krankenkassen</category>
<category>Politik</category>
<category>Presse</category>
<category>Ärzte</category>

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    <title>Doppelte Moral</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/341-Doppelte-Moral.html</link>
            <category>Aus aller Welt</category>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
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    In den USA ist der Krieg gegen die Abtreibung fast ein alltägliches Thema. Dabei könnten viele Abtreibungen von vorn herein vermieden werden, wenn man die Zahl der unerwünschten Schwangerschaften senken würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&quot;The most powerful and least divisive way to decrease abortion is to reduce unintended pregnancy.&quot; -- Sarah Brown, Direktor der &lt;i&gt;National Campaign to Prevent Teen Pregnancy. &lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/341-Doppelte-Moral.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Doppelte Moral&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Mar 2006 12:11:13 +0100</pubDate>
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    <category>Abtreibung</category>
<category>armut</category>
<category>frauen</category>
<category>gynäkologie</category>
<category>politik</category>
<category>USA</category>
<category>Verhütung</category>
<category>vorsorge</category>

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    <title>Neues aus Schilda</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/337-Neues-aus-Schilda.html</link>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    Eine kurze Geschichte von der zahnärztlichen Notversorgung in Berlin, die ich - mal wieder - der &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/data/2006/02/20/848873.html&quot; &gt;WELT&lt;/a&gt; verdanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Stufe 1&lt;/i&gt;: 2 Zahnkliniken versorgen in Berlin, der Hauptstadt des bevölkerungsmäßig größten Staates der EU, in der rund 4,6 Mio. Menschen leben, zwischen 20 Uhr und2 Uhr nachts Menschen mit akuten Zahnschmerzen. Für die etwa 5.000 Fälle im Jahr zahlen die Krankenkassen zusätzlich zur Behandlungsleistung 10 Euro Nachtzuschlag, macht 50.000 im Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Stufe 2&lt;/i&gt;: Die Krankenkassen streichen die Nachtzuschläge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Stufe &lt;/i&gt;3: Der Chef der Kassenzahnärztlichen Vereinigung bricht in operative Hektik aus: Die &quot;effiziente Sicherstellung der zahnärztlichen Notversorgung zur Nachtzeit in Berlin&quot; sei gefährdet. Den Notdiensten sei die &quot;betriebswirtschaftliche Grundlage entzogen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/337-Neues-aus-Schilda.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Neues aus Schilda&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Feb 2006 08:11:56 +0100</pubDate>
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    <category>Kosten</category>
<category>Krankenkassen</category>
<category>Politik</category>
<category>Zahnmedizin</category>

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    <title>Arzt haftet für fehlgeschlagene Verhütung</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/326-Arzt-haftet-fuer-fehlgeschlagene-Verhuetung.html</link>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    Aus dem Handelblatt:&lt;blockquote&gt;Damit gab das OLG einer jungen Frau Recht, die im Jahr 2002 einen Sohn bekommen hatte. Die damals 21-Jährige hatte sich zuvor von einem Gynäkologen ein langwirkendes Verhütungsmittel (Kontrazeptivum) in einem Plastikröhrchen oberhalb der Ellenbeuge unter die Haut einsetzen lassen, weil sie in ihrer erst wenige Monate alten Beziehung nicht schwanger werden und außerdem einen guten Job antreten wollte. Der Eingriff schlug fehl, die Frau wurde schwanger. (Az: 13 U 134/04 vom 1. Februar 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gericht bekräftigte im Anschluss an frühere Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesgerichtshof (BGH), dass die Unterhaltslast für das ungewollte Kind einen Schaden im Rechtssinne darstellt. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
(&lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/GoArt!204867,204886,1028899/SH/0/depot/0/&quot; &gt;voller Artikel hier&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das Urteil in mehrererlei Hinsicht interessant. &lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Es ist positiv, daß hier ein Gericht einen Arzt für seine (Fehl-) Leistung haftbar macht. Es wäre wünschenswert, wenn die Gesetzeshüter auch bei anderen Fehlleistungen von Ärzten so konsequent pro Patient entscheiden würden.&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Aber, und das erstaunt mich an der Sache - alle Verhütungsmethoden, einschließlich der Sterilisation (mit Ausnahme einer Totaloperation der Frau) haben ein gewisses Restrisiko, über das ein(e) Patient(in) zu informieren ist. Wie sehr muß der Arzt gepfuscht haben, um dennoch verurteilt zu werden? Hormonelle Verhütung ist unzuverlässig und stellt per se einen möglicherweise schädlichen Eingriff in den Körper des Patienten dar, der die Berufsethik berührt. Des weiteren ist bekannt, daß Implantate dieser Art in genügend Fällen aufgrund individueller Faktoren unzuverlässig arbeiten können (von den Nebenwirkungen ganz zu schweigen),&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Wenn Ärzte für die Unterhaltskosten von ihnen verursachter Kinder haftbar gemacht werden, ist die Frage, wie viele Ärzte in Zukunft noch ohne einen 70seitige Rechtliche Absicherung und erhöhte Versicherungsprämien der Berufshaftpflicht ein solches Risiko für ihr eigenes Leben auf sich nehmen.&lt;li&gt;Wenn die frischgebackenen Eltern die offenbar weder Kind noch Partnerschaft wollten (herzlichen Glückwunsch) die Schwangerschaft unterbrochen hätten , wäre das langfristige &quot;Schadens&quot;-Potential (ein Kind ist also nach Rechtsauffassung ein wirtschaftlicher Schaden, und das mit Segen höchster Richter!) für die Eltern wie für den behandelnden Arzt deutlich niedriger ausgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Zu guter Letzt... Verhütung ist natürlich auch hier exklusiv und mit einem schädlichen Eingriff allein Sache der Frau...&lt;/UL&gt;&lt;br /&gt;
Irgendwie kann ich mich über das Urteil nicht freuen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 04 Feb 2006 08:41:24 +0100</pubDate>
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    <category>Frauen</category>
<category>Gynäkologie</category>
<category>Patienten</category>
<category>Politik</category>
<category>Recht</category>

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