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    <title>Medblog - Krankenkassen</title>
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    <description>Wer nennt das noch Gesundheitsversorgung?</description>
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    <pubDate>Fri, 24 Nov 2006 11:51:30 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Medblog - Krankenkassen - Wer nennt das noch Gesundheitsversorgung?</title>
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    <title>Gesundheitskarte - Kosten und Nutzen</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/488-Gesundheitskarte-Kosten-und-Nutzen.html</link>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
            <category>Krankenkassen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    Beim CCC kann man ein höchst aufschlußreiches Dokument - nämlich eine Kosten-Nutzen-Analse der geplanten und zum Teil schon im Testeinsatz befindichen sogenannten &lt;a href=&quot;http://www.die-gesundheitskarte.de/&quot; &gt;Gesundheitskart&lt;/a&gt;e finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;In bester Tradition staatlicher Software-Großprojekte wird hier sehenden Auges ein weiteres extrem kostenträchtiges Prestigeprojekt angegangen, dessen Nutzen in keinem sinnvollen Verhältnis zu den Risiken und absehbaren Problemen steht. Eine erste Sichtung der Daten deutet auf eine massive Kostenexplosion bei der Einführung der Gesundheitskarte und ein weiteres Technologie-Desaster hin. -- Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.ccc.de/updates/2006/gesundheitskartenfuckup&quot; &gt;Chaos Computer Club&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Analyse liegt als PDF-Dokument vor unter &lt;a href=&quot;http://www.ccc.de/updates/2006/gesundheitskartenfuckup&quot;  title=&quot;Gesundheitskarte, was sie wirklich kostet&quot;&gt;http://www.ccc.de/updates/2006/gesundheitskartenfuckup&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte &lt;a href=&quot;http://www.bmg.bund.de&quot; &gt;Ulla Schmidt&lt;/a&gt;... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 24 Nov 2006 12:51:30 +0100</pubDate>
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    <title>Buntes Krankenkassenkaleidoskop</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/445-Buntes-Krankenkassenkaleidoskop.html</link>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
            <category>Krankenkassen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    Die kleine Presseschau am Samstag. Spricht für sich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/news/Default.aspx?_p=200050&amp;amp;_t=ft&amp;amp;_b=1113573&quot; &gt;Handelsblatt von gestern&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Krankenkassen planen entgegen offiziellen Bekundungen offenbar doch eine massive Kampagne gegen die schwarz-rote Gesundheitsreform. Dies geht aus vertraulichen Unterlagen der Spitzenverbände der Krankenkassen hervor, die dem Handelsblatt vorliegen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
So geheim sind die Geheimpläne also. Dazu gehört unter anderem, Bundestagsabgeordnete mit sachlicher Kritik zu konfrontieren. Das geht nun wirklich nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ministerpräsident kommt den Kassen mit: &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;es gehe den Kassen nur um ihre Macht-Position, nicht um das Wohl der Menschen. - Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/3230625.html&quot; &gt;MDR&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;Das ist &lt;u&gt;ausgerechnet von einem Politiker&lt;/u&gt; eine starke Nummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/445-Buntes-Krankenkassenkaleidoskop.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Buntes Krankenkassenkaleidoskop&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 29 Jul 2006 15:00:51 +0200</pubDate>
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    <category>Kosten</category>
<category>Krankenkassen</category>
<category>Pharmaindustrie</category>
<category>Politik</category>

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    <title>Gesundheitsreform: Mehrkosten in Milliardenhöhe?</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/441-Gesundheitsreform-Mehrkosten-in-Milliardenhoehe.html</link>
            <category>Krankenkassen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    Heute im &lt;a href=&quot;http://www.abendblatt.de/daten/2006/07/25/590050.html&quot; &gt;Hamburger Abendblatt&lt;/a&gt; zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Der geplante Aufbau eines Gesundheitsfonds wird nach Berechnungen der gesetzlichen Krankenkassen &quot;verheerende Auswirkungen&quot; haben und Zusatzkosten in Milliardenhöhe verursachen. Die Verwaltungskosten, um die Beiträge einzuziehen, stiegen demnach von 1,3 auf 2,5 Milliarden Euro pro Jahr.&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
Die Bundesverbände von AOK, BKK und IKK sowie die Kassenverbände warnten, der Fonds und seine regionalen Inkassostellen würden ein organisatorisches Chaos wie zuletzt bei der Bundesagentur für Arbeit produzieren, weil Technik und Mitarbeiter fehlten. Normalerweise benötige man für eine funktionierende Infrastruktur mehrere Jahre Vorlauf.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Auch die Arbeitgeber halten von den neuesten Plänen von Ulla Schmidt und Co. nicht wirklich viel, wenn auch aus anderen Gründen.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Der Fonds bedeute &quot;noch mehr Staat in der Gesundheitspolitik - das Gegenteil wäre aber richtig&quot;. &quot;Auf der Einnahmenseite ist der Status Quo immer noch besser als ein solcher Fonds, der für lange Zeit die falschen Strukturen zementieren würde.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Koalition solle zunächst durch zusätzlichen Wettbewerb für mehr Effizienz im Gesundheitswesen sorgen und &quot;auf der Ausgabenseite ansetzen&quot;.Nötig sei ein Konzept, das bei allen Beteiligten - Ärzten, Krankenhäusern, Krankenkassen, Industrie - für mehr Wettbewerb sorge. &lt;/blockquote&gt;zitiert das &lt;a href=&quot;http://www.manager-magazin.de/unternehmen/vwdnews/0,2828,ticker-26025959,00.html&quot; &gt;Manager-Magazin&lt;/a&gt; Ludwig Georg Braun, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ausführlichen Artikel über die Kritikpunkte am geplanten Gesundheitsfond und seine zu erwartenden technischen Schwierigkeiten und Kosten findet man beim Handelsblatt:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/news/Default.aspx?_p=200050&amp;amp;_t=ft&amp;amp;_b=1111917&quot; &gt;Streit um Gesundheitsfonds&lt;/a&gt;&lt;/UL&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 25 Jul 2006 07:58:01 +0200</pubDate>
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    <category>Gesundheitsversorgung</category>
<category>Kosten</category>
<category>Krankenkassen</category>
<category>Politik</category>

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    <title>Schöngerechnet</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/338-Schoengerechnet.html</link>
            <category>Krankenkassen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    Gestern im &lt;a href=&quot;http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=23196&quot; &gt;Ärzteblatt:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Der Überschuss der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) fiel im vergangenen Jahr weitaus geringer aus als erwartet. Zwar liegen für die Betriebskrankenkassen noch keine offiziellen Zahlen vor, doch beläuft sich das Plus der übrigen gesetzlichen Krankenkassen auf allenfalls rund 800 Millionen Euro. Im Jahr 2004  betrug der GKV-Überschuss noch mehr als vier Milliarden Euro.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Mal ganz abgesehen davon, daß auch dieser Artikel auf die um &lt;b&gt;17 Prozent&lt;/B&gt; gestiegenen Arzneimittelausgaben hinweist (und das bei sinkenden Verordnungen, in wessen Taschen unsere Krankenkassenbeiträge da wohl fließen?) finde ich die Arithmetik der Krankenkassenüberschüsse höchst faszinierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kontrapunkt: &lt;blockquote&gt;Bei den gesetzlichen Krankenkassen drohen Beitragserhöhungen um 0,5 Prozent. Grund: Der Bund kürzt 2007 seinen Zuschuss von 4,2 Milliarden Euro um 1,5 Milliarden. 2008 wird er ganz gestrichen. Die Kassen kostet das zusammen mit der höheren Mehrwertsteuer jährlich 5 Milliarden Euro. Und die holen sie sich über höhere Beiträge von den Versicherten zurück. -- Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/politik/111807.html&quot; &gt;Berlin Online&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Bei einem Bundeszuschuss von rund 4,2 Milliarden Euro davon zu reden, man habe 800 Millionen Überschuß erwirtschaftet, ist nicht mal mehr schöngerechnet, das ist einfach himmelschreiende Dummheit. Für mich heißt das, man hat 3,4 Milliarden Euro mehr ausgegeben als man in den Kassen hatte (und die 800 Millionen sollten dann bitte zur Schuldentilgung verwendet oder zum selben Zweck zurück an die Bundesegierung überweisen werden). Bundeszuschüsse als einem zustehende Einnahmen zu verrechnen zeugt von mehr Ignoranz als es sich irgendein Unternehmen, geschweige denn eine gesetzliche Krankenkasse, angesichts des &lt;a href=&quot;http://www.oswald-metzger.de/&quot; &gt;organisierten Staatsbankrotts&lt;/a&gt; leisten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 Feb 2006 08:33:22 +0100</pubDate>
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    <category>Kosten</category>
<category>Krankenkassen</category>
<category>Politik</category>

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    <title>Kosten, Kranke, Korruption</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/324-Kosten,-Kranke,-Korruption.html</link>
            <category>Aus aller Welt</category>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
            <category>Krankenkassen</category>
            <category>Pharmaindustrie</category>
            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    In der &lt;b&gt;Berliner Morgenpost&lt;/B&gt; heute zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wegen der Korruption im internationalen Gesundheitswesen haben Millionen Menschen keine ausreichende medizinische Versorgung. Zudem fördert dieser Zustand die Verbreitung resistenter und tödlicher Krankheitserreger, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Jahresbericht der in Berlin ansässigen Organisation Transparency International (TI) hervorgeht. &quot;Korruption im Gesundheitssektor kostet mehr als Geld&quot;, erklärte TI-Chefin Huguette Labelle. &quot;Der Preis für die Korruption im Gesundheitswesen wird in menschlichen Leben bezahlt.&quot;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Was muß man sich unter Korruption vorstellen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/324-Kosten,-Kranke,-Korruption.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Kosten, Kranke, Korruption&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 02 Feb 2006 07:56:44 +0100</pubDate>
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    <category>Gesundheitsversorgung</category>
<category>Korruption</category>
<category>Kosten</category>
<category>Patienten</category>
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</item>
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    <title>4 Milliarden für die Gesundheitskarte</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/321-4-Milliarden-fuer-die-Gesundheitskarte.html</link>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    Aus der &lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/pw/de/41065.html&quot; &gt;Financial Times&lt;/a&gt;:&lt;blockquote&gt;Kostensteigerungen bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte könnten sich in den kommenden Jahren zu einer Belastung für die gesetzlichen Krankenkassen entwickeln. Nach Schätzung des Verbands der privaten Krankenversicherung (PKV) werden die Kosten für die Ausgabe der 80 Millionen Karten und den Aufbau der Infrastruktur bei 4 Mrd. Euro liegen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Verkauft wird dem Patienten (der keine Wahl hat, insofern wird sie uns aufgezwungen) die Karte als &lt;strong&gt;das&lt;/strong&gt; ultimative Mittel zur Kosteneinsparung und natürlich dient das Ganze allein zum Segen des Patienten und zur Gesundung des Gesundheitswesens.Vor gar nicht allzu langer Zeit bezifferte das Bundesgesundheitsministerium die Kosten noch auf 1,4 Mrd. Euro, u.A. unter Auslassung der investiven und laufenden Kosten für Arztpraxen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/321-4-Milliarden-fuer-die-Gesundheitskarte.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;4 Milliarden für die Gesundheitskarte&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 28 Jan 2006 05:52:19 +0100</pubDate>
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    <category>Datenschutz</category>
<category>HighTech</category>
<category>Kosten</category>
<category>Krankenkassen</category>
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<category>Politik</category>

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    <title>Augenwischend</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/315-Augenwischend.html</link>
            <category>Krankenkassen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mela)</author>
    <content:encoded>
    &lt;b&gt;&quot;Guten Tag Frau Eckenfels, wir machen da eine Umfrage für die AOK. Wir haben festgestellt das ihr Mann und sie noch keine der neuen Versichertenkarten mit Bild haben. Dies ist aber seit diesem Jahr vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Sollen wir ihnen mal den Antrag zuschicken?&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Hierbei handelt es sich natürlich mitnichten um eine neue Versichertenkarte und diese ist auch nicht von der Bundesregierung vorgeschrieben, auch wenn schon defakto beschlossene Sache. Es handelt sich um die neue Gesundheitskarte, die weit mehr Features und Unterschiede zur alten Karte besitzt als &#039;nur&#039; ein Bild. Aufklärung? Information? Fehlanzeige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ginge es &lt;u&gt;nur&lt;/u&gt; um eine Karte mit Foto &lt;u&gt;und&lt;/u&gt; wäre diese vom Gesetzgeber vorgeschrieben.. dann wäre es ein sinnloser Rauswurf von Versicherungsgeldern, denn warum nachfragen für etwas das man ohnehin in Kauf nehmen muß? Mindestens eine Telefoneinheit plus Kosten für die Hotlinemitarbeiter für 2.865.019 Mitglieder (AOK Mittlerer Oberrhein)? Wieviel Behandlungen könnte man davon finanzieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt; Hier scheinen unwissende Testpersonen für die neue Gesundheitskarte gesucht zu werden. Ebenso transparent wie das kommende System selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;P.S:&lt;/strong&gt; Auf einen Beschwerdeanruf bei der AOK wurde noch einmal bestätigt das es sich bei der neuen Versichertenkarte mit Bild um eine gesetzlich vorgeschriebene Maßnahme handeln würde. Fakt ist, das sich diese noch in der &lt;a href=&quot;http://www.die-gesundheitskarte.de/presse/2006/pm_2006-01-03-002.html&quot;&gt;Testphase&lt;/a&gt; befindet. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 23 Jan 2006 17:08:57 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Wir glauben ihnen nicht das sie ins Koma fallen, machen sie doch mal vor...</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/293-Wir-glauben-ihnen-nicht-das-sie-ins-Koma-fallen,-machen-sie-doch-mal-vor....html</link>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
            <category>Krankenkassen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mela)</author>
    <content:encoded>
    In diesem Satz kann man die Versuche des Sozialgerichts Halle zusammenfassen, das dem Rentner Armin Schenk das &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/data/2005/12/28/823449.html&quot;&gt;aus dem Ausland eingeführte Schweineinsulin nicht mehr länger zahlen möchte&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die Kasse will die Kosten für das von Schenk verlangte Schweineinsulin nicht mehr übernehmen - und den renitenten Kläger &quot;spätestens im Januar&quot; in eine Klinik stecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Auch das Gericht meint, dort solle überprüft werden, ob Schenk vom Schweineinsulin auf gentechnisch hergestelltes Humaninsulin - oder auch eines seiner künstlichen Derivate (sogenannte Insulin-Analoga) - umzustellen sei. Daß Schenk dadurch in Lebensgefahr geraten könnte, glaubt die Richterin nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ärztlichen Unterlagen, die für Schenk sprechen, findet das Gericht unter Berufung auf den Medizinischen Dienst der Krankenkasse (MDK) nicht ausreichend. Dabei hat Schenk nachweislich versucht, ohne Schweineinsulin auszukommen. Im Dezember 1996 und im Februar 1997, nachdem er einige Zeit Humaninsulin nahm, fiel er ins Koma. Nur die Intensivmedizin rettete ihn. Schenk: &quot;In 35 Jahren mit Schweineinsulin hatte ich keine einzige lebensbedrohliche Komplikation. Mit Humaninsulin bin ich in nur zwei Monaten zweimal dem Tod nahe gekommen.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/data/2005/12/28/823449.html&quot;&gt;Artikel der &#039;Welt&#039; von heute&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Urteil des Bundessozialgerichts vom 18. Mai 2004 müssen die Krankenkassen keine Kosten von in Deutschland nicht zugelassenen Medikamenten übernehmen. Zwar wurde dieses Urteil durch ein weiteres Urteil des Bundessozialgerichts vom 19. Oktober 2004 entschärft das die Übernahme in folgenden Punkten doch anordnet - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/293-Wir-glauben-ihnen-nicht-das-sie-ins-Koma-fallen,-machen-sie-doch-mal-vor....html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Wir glauben ihnen nicht das sie ins Koma fallen, machen sie doch mal vor...&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Dec 2005 08:03:41 +0100</pubDate>
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    <title>Im Zweifel für den Patienten?</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/286-Im-Zweifel-fuer-den-Patienten.html</link>
            <category>Alternativ Heilen</category>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
            <category>Krankenkassen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt; Krankenkassen müssen bei lebensbedrohlichen Krankheiten auch die Kosten für Behandlungsmethoden außerhalb der Schulmedizin übernehmen. Das gilt nach einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts dann, wenn damit eine &quot;nicht ganz entfernt liegende Aussicht&quot; auf Heilung oder Besserung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung für die Kostenübernahme sei jedoch, dass es keine anerkannten schulmedizinischen Behandlungsmethoden gebe und dass es sich um eine lebensbedrohlich oder tödlich verlaufende Erkrankung handle. -- (via &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5054816_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html&quot; &gt;tagesschau.de&lt;/a&gt;)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Leider werden von dieser Regelung nur eine abzählbare Zahl Patienten profitieren, die an so exotischen Autoimmun- oder ähnlichen Erkrankungen leiden, dass es für die Medizinindustrie nicht lukrativ genug ist, Therapieformen zu entwickeln. Krebspatienten etwa, denen die sogenannten anerkannten Therapieformen nicht helfen (oder die Lage verschlimmern) bleibt auch weiter nur, selbst zu zahlen oder sich in ihr Schicksal zu fügen. Dennoch ist es ein wesentlicher Schritt für die Patientenrechte. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 17 Dec 2005 08:08:54 +0100</pubDate>
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    <category>Heilung</category>
<category>Kosten</category>
<category>Krankenkassen</category>
<category>Politik</category>

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    <title>Das Bundesgesundheitsministerium informiert</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/284-Das-Bundesgesundheitsministerium-informiert.html</link>
            <category>Gesundheitspolitik</category>
            <category>Krankenkassen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    Aus der &lt;a href=&quot;http://www.bmgs.bund.de/cln_041/nn_600110/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse-BMG-4-2005/PM-14-12-05-2,param=.html&quot;  title=&quot;Pressemeldung Ulla Schmidt&quot;&gt;Pressemeldung des BMG&lt;/a&gt;:&lt;blockquote&gt;Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: Die gesetzliche Krankenversicherung stünde finanziell erheblich besser da, wenn die Ausgabenzuwächse im Arzneimittelbereich im Rahmen der von der Selbstverwaltung vereinbarten Steigerungsrate geblieben wären. Das Versagen der Selbstverwaltung bei der Steuerung der Arzneimittelausgaben erfordert deshalb weiteres Handeln des Gesetzgebers. Der jetzt vorliegende Gesetzentwurf zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit im Arzneimittelbereich wird die Krankenkassen bereits im nächsten Jahr um etwa 1 Mrd. Euro finanziell entlasten.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Schöner Satz, nicht wahr? Immerhin gibt sie zu, daß die Arzneimittelausgaben zu hoch sind. Und was tut man dagegen? Das hier (identische Quelle):&lt;blockquote&gt; Verbot der so genannten Naturalrabatte an Apotheken zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung. Bei patentfreien, wirkstoffgleichen Arzneimitteln, die zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung abgerechnet werden, erfolgt ein 10-%iger Abschlag auf die Herstellerabgabepreise zugunsten der Krankenkassen. Für alle Arzneimittel gilt für zwei Jahre ein Preisstopp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Neujustierung der Festbetragsregelung für Arzneimittel (klare Abgrenzung von echten Innovationen, Erschließung von Wirtschaftlichkeitsreserven in den Festbetragsgruppen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Stärkung der ärztlichen Verantwortung für die Verordnung von Arzneimitteln.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Anders ausgedrückt, die Preise für wirksame und günstige Generika werden gedrückt und sogenannte echte Innovationen (also mit kräftigen Gewinnspannen patentierte Neuentwicklungen) dürfen weiterhin Unsummen kosten. Was allerdings unter &quot;Stärkung der ärztlichen Verantwortung&quot; zu verstehen ist, überlege ich noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müssen Ärzte künftig Abschläge pro verordnetem Medikament bezahlen statt Rezeptgebühr zu erhalten? Oder ihre Nebeneinkünfte durch Pharmavertreter &lt;i&gt;schonungslos&lt;/i&gt; offenlegen? Oder werden gar Hausbesuche vom Pharmavertreter verboten? Oder mehr Medikamente rezeptpflichtig? Gemeint sein kann eigentlich nur wieder eine Art Budgetierung auf dem Umweg über Quoten - die ebenso unsinnig ist wie die breitgestreute Verordnung von Antibiotika gegen Erkältungskrankheiten... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Dec 2005 07:42:11 +0100</pubDate>
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    <category>Kosten</category>
<category>Krankenkassen</category>
<category>Medikamente</category>
<category>Pharmaindustrie</category>
<category>Politik</category>

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    <title>So schnell schrumpft ein Milliardenüberschuss</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/163-So-schnell-schrumpft-ein-Milliardenueberschuss.html</link>
            <category>Krankenkassen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    &quot;&lt;b&gt;Krankenkassen verzeichnen Milliardenüberschuß&lt;/b&gt;&quot; betitelt die &lt;a target=_blank href=&quot;http://www.welt.de/data/2005/08/30/767713.html&quot;&gt;WELT heute einen Artikel über die Einnahmesituation der Krankenkassen&lt;/a&gt;. Weiter im Text heisst es dann:&lt;blockquote&gt;Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat auch im ersten Halbjahr 2005 einen Überschuß erwirtschaftet. Nach vorläufigen Angaben der Verbände liegt das Plus bei 994 Mio. Euro. Ein Jahr zuvor hatte das Plus der Kassen noch 2,4 Mrd. Euro betragen.&lt;/blockquote&gt;Vielleicht bin ich ja mal wieder pingelig - aber 994 Mio. sind&lt;i&gt; nicht einmal&lt;/i&gt; 1 Milliarde, geschweige denn rechtfertigt die Zahl den &quot;Milliardenüberschuß&quot; der nach deutlich mehr klingt. Und es kommt noch besser - weiter die WELT:&lt;blockquote&gt;Zurückzuführen sind die überschüssigen Einnahmen auf Zuwendungen aus der Tabaksteuer. Im Mai hatten die Krankenkassen vom Bund insgesamt 1,25 Mrd. Euro für sogenannte versicherungsfremde Leistungen erhalten.&lt;/blockquote&gt;Rechnen wir mal: 994 Mio. Überschuß bei einer ausserordentlichen Zuwendung von 1.250 Millionen... wer kann hier eigentlich nicht rechnen? Für mich klingt das nach einem Verlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a target=_blank  href=&quot;http://www.ftd.de/pw/de/20160.html&quot;&gt;Financial Times&lt;/a&gt; schreibt immerhin &quot;&lt;b&gt;Überschüsse der Krankenkassen schmelzen schnell ab&lt;/b&gt;&quot;. Und auch sonst scheint die Financial Times etwas mehr davon zu verstehen, was tatsächlich los ist. So schiebt sie die Schuld für erhöhte Medikamentenkosten mal nicht wie sonst gern üblich Ärzten und Patienten in die Tasche:&lt;blockquote&gt;Hauptproblem der Kassen sind die höheren Ausgaben für Arzneimittel. Die wiederum gehen zu einem großen Teil darauf zurück, dass ein wichtiges Instrument der Gesundheitsreform Ende 2004 auslief: Ein Zwangsrabatt von 16 Prozent, den die Arzneimittelhersteller den Kassen ein Jahr lang gewähren mussten, sank zum Jahresanfang wieder auf die normale Höhe von sechs Prozent.&lt;/blockquote&gt;Und der sogenannte Überschuß schmilzt völlig dahin, wenn man, wie ebenfalls in der FTD zu lesen, die Steigerung der Bundeszuschüsse an die Krankenkassen in die Rechnung einbezieht. Wer sich bei 8 Milliarden Schulden den staatlichen Zuschuß von 1 auf 2,5 Mrd. Euro jährlich erhöhen lässt, kann wohl schwerlich von Überschüssen sprechen. Eher schon davon, dass die steuerfinanzierte medizinische Grundversorgung de facto längst Realität ist...  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Aug 2005 12:37:33 +0200</pubDate>
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    <category>Krankenkassen</category>
<category>Politik</category>
<category>Presse</category>

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    <title>Das Geld ist da...</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/158-Das-Geld-ist-da....html</link>
            <category>Krankenkassen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    Immer wieder bekommen wir zu hören, dass unser Gesundheitssystem zu teuer sei, die Ausgaben zu hoch. Tatsächlich sind seit Jahren die Ausgaben proportional zum BIP recht konstant. Was sich verändert hat, ist zum einen die Einnahmeseite - seit der Stagnation der Reallöhne unter der Regierung Kohl und den galoppierenden Arbeitslosenzahlen unter allen Regierungen der letzten Jahrzehnte kommt unser sogenanntes Solidarsystem, in dem vor allem die Menschen mit niedrigen Einkommen solidarisch sein müssen, an seine Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist das Geld vorhanden, das benötigt wird. Es wandert nur in andere Taschen. Das macht auch sehr schön die Diskussion in Hamburg deutlich. &lt;a target=_blank href=&quot;http://www.abendblatt.de/daten/2005/08/23/473911.html&quot;&gt;Vor einigen Tagen gingen Angestellte von rund 1500 Arztpraxen auf die Straße und demonstrierten gegen weitere Einschnitte und Einsparungen, von denen direkt ihre Arbeitsplätze betroffen sind. Seit dem Jahr 2000 mußten (nicht nur) Hamburger Arztpraxen laut Hamburger Abendblatt mit 30 Prozent weniger Geld auskommen&lt;/a&gt;. Viele Ärzte fingen das vor allem aus ihren Privateinkünften ab. Nun stehen weitere Kürzungen von bis zu 15 Prozent ins Haus. In den Arztpraxen machen Personalkosten 70 % der Kosten aus, eine Entlassungswelle wird folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Umständen ist weniger arbeiten und weniger bis gar kein Personal beschäftigen sogar für viele Ärzte eine Lösung aus dem Dilemma, wie das &lt;a target=_blank href=&quot;https://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=1408&amp;amp;MenuID=130&amp;amp;MagID=49&amp;amp;sid=su213391511741075032&quot;&gt;Beispiel des Wiesbadener Arztes Dieter Wettig in&lt;i&gt; brandeins&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; zeigt. Die Folgen für den Arbeitsmarkt sind offensichtlich. Und immer mehr Ärzte geben ihre Kassenzulassungen zurück, um sich lukrativeren Privatpatienten zu widmen. Mit dem Ergebnis dass eine steigende Zahl von Patienten die &quot;nichts einbringen&quot; auf immer weniger Allgemeinmediziner verteilt wird, welche bei begrenztem Budget mehr Patienten durchschleusen müssen und weniger Versorgung bieten... ein Teufelskreis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Michael Reusch, Präsident der Ärztekammer Hamburg, hält fest, dass nur von Krankenkasseneinnahmen kaum noch eine Praxis existieren kann. Der Sprecher des Landesverbandes der Betrieblichen Krankenkassen dagegen behauptet, es gebe keine Kürzungen - und bestätigt, was wir schon immer wußten:&lt;blockquote&gt;Es kommt zu Verschiebungen innerhalb der einzelnen Ärztegruppen.&lt;/blockquote&gt;q.e.d. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 25 Aug 2005 08:18:55 +0200</pubDate>
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    <category>Gesundheitsversorgung</category>
<category>Krankenkassen</category>
<category>Politik</category>

</item>
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    <title>Ersatzkassen für die Bürgerversicherung</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/110-Ersatzkassen-fuer-die-Buergerversicherung.html</link>
            <category>Krankenkassen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    Frisch aus dem &lt;a target=_blank  href=&quot;http://www.welt.de/z/newsticker/ticker.php?channel=wis&amp;amp;nid=358037&quot;&gt;WELT-Newsticker&lt;/a&gt;:&lt;blockquote&gt;Hannover (dpa) - In der Debatte um die Finanzierung des Gesundheitssystems geben Ersatzkassen der von Rot-Grün geplanten Bürgerversicherung den Vorzug. Der Ersatzkassen-Verband VdAK erklärte bei einer Tagung mit Gesundheitsministerin Schmidt in Hannover, die Vorstellungen des VdAK gingen in eine ähnliche Richtung wie die Bürgerversicherung. Die Ministerin kritisierte, die von der Union geplante Gesundheitsprämie könne die Aufteilung von gesetzlicher und privater Krankenversicherung nicht überwinden.&lt;/blockquote&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 14 Jul 2005 14:27:05 +0200</pubDate>
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    <category>Gesundheitsversorgung</category>
<category>Krankenkassen</category>
<category>Politik</category>

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    <title>Milliardenloch oder nicht?</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/67-Milliardenloch-oder-nicht.html</link>
            <category>Krankenkassen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Ein wenig verwirrend ist das schon... der Vorstandsvorsitzende der DAK, Herbert Rebscher, erklärt der BILD am Sonntag, den gesetzlichen Krankenkassen drohe ein&quot;&lt;b&gt;Milliardenloch&lt;/b&gt;&quot;. Basis dieser Behauptung ist eine Berechnung eines Schätzergremiums aus  Experten der Kassen, des Bundesversicherungsamts und - mit Gaststatus - des Gesundheitsministeriums.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenig später dementiert das Bundesgesundheitsministerium entschieden und geht zum persönlichen Angriff über - das sei &quot;&lt;b&gt;Herrn Rebschers Märchenstunde&lt;/b&gt;&quot;. &lt;a target=_blank href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/,tt2m3/wirtschaft/artikel/763/54709/&quot;&gt;In der Süddeutschen&lt;/a&gt; kann man lesen,&lt;blockquote&gt;Es sei falsch, dass der Schätzerkreis von Mindereinnahmen von 4 Milliarden Euro ausgehe. &quot;Offenkundig werden beitragspflichtige Einnahmen wie Lohn und Gehalt, auf die Beiträge zu zahlen sind, und Beitragseinnahmen verwechselt.&quot; &lt;/blockquote&gt;Recht wahrscheinlich, dass so ein Expertengremium aus Leuten, die den Job seit Jahren machen, grundlegende Zahlen und Fakten durcheinanderwirft... &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/67-Milliardenloch-oder-nicht.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Milliardenloch oder nicht?&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 13 Jun 2005 08:59:03 +0200</pubDate>
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    <category>Krankenkassen</category>
<category>Politik</category>

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    <title>Neue Versichertenkarte geht Ende 2005 an den Start</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/61-Neue-Versichertenkarte-geht-Ende-2005-an-den-Start.html</link>
            <category>Krankenkassen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a target=_blank href=&quot;http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=20368&quot;&gt;Die neue Krankenversichertenkarte, euphemistisch auch als &lt;b&gt;&#039;Gesundheitskarte&#039;&lt;/b&gt; bezeichnet, wird ab Herbst in verschiedenen Pilotregionen in Deutschland getestet werden&lt;/a&gt;. Dabei ist dies nicht als Test für eine Entscheidung darüber zu verstehen - nach Meinung von Experten kommt die Karte &#039;auf jeden Fall&#039;. Um jeden Preis, könnte man auch sagen - die bislang geschätzten Kosten für insgesamt 72 Millionen neue Krankenversichertenkarten und -nummern und die Pflege der entsprechenden Informationen belaufen sich auf ca. 1,4 Milliarden Euro. Was der Spaß am Ende tatsächlich kostet, bleibt abzuwarten. Die Kosten, die z.B. auf Arztpraxen für neue Hard- und Software zukommen, werden am Ende auch wir, die Steuer- und Beitragszahler und Patienten tragen.&lt;br /&gt;&lt;p align=center&gt;&lt;img src=&quot;http://aerzteblatt.lnsdata.de/bilder/2004/08/img111860.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/61-Neue-Versichertenkarte-geht-Ende-2005-an-den-Start.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Neue Versichertenkarte geht Ende 2005 an den Start&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Jun 2005 08:08:10 +0200</pubDate>
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    <category>Datenschutz</category>
<category>Krankenkassen</category>

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