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    <title>Medblog - Alles nur im Kopf</title>
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    <description>Wer nennt das noch Gesundheitsversorgung?</description>
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    <pubDate>Sun, 24 Dec 2006 16:00:57 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Medblog - Alles nur im Kopf - Wer nennt das noch Gesundheitsversorgung?</title>
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    <title>Ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest...</title>
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            <category>Alles nur im Kopf</category>
            <category>Ausbildung</category>
            <category>Erfahrungsberichte</category>
            <category>Schwester, Skalpell bitte!</category>
            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (shanice)</author>
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    ...wünsche ich euch. Ich hoffe, ihr werdet reich beschenkt und könnt die Tage zum entspannen und erholen nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch ist Weihnachten auch immer ein Grund, Symptome nicht ernst zu nehmen. Da ich dieses Weihnachten Dienst habe, sehe und höre ich oft von einigen Fällen, dass es einen nur noch wundern kann. Nicht nur dass der vorweihnachtliche Stress unterschätzt und ignoriert wird, sondern dass viele sich den Bauch so voll schlagen, dass der Gang ins Krankenhaus ignoriert oder besonders angegangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher möchte ich euch einige Anekdoten erzählen, die sich wahrscheinlich in jedem Krankenhaus zu immer der selben Zeit, nämlich zu Weihnachten, ereignen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/500-Ein-frohes-und-besinnliches-Weihnachtsfest....html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest...&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 24 Dec 2006 17:00:57 +0100</pubDate>
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    <title>Schizophrenie - bald einfachere Diagnose?</title>
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            <category>Alles nur im Kopf</category>
            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt;Wissenschafter der Universitäten Köln sowie Cambridge und London haben erste Biomarker für Schizophrenie entdeckt. Damit ist erstmals ein messbarer Nachweis der Schizophrenie möglich, wie die Uni Köln am Dienstag mitteilte. - Quelle: APA / AFP - &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=2559405&quot; &gt;DerStandard&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://news.google.de/news?hl=de&amp;amp;ned=de&amp;amp;q=schizophrenie&amp;amp;btnG=News-Suche&quot; &gt;Quer durch die Medien zieht sich der Bericht über die Entdeckung des Biomarkers für Schizophrenie&lt;/a&gt;, meist recht euphorisch betitelt, da ist von &lt;a href=&quot;http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;amp;ct=de/0-0&amp;amp;fp=44f36ad3e707762e&amp;amp;ei=HuDzRLDTE5_CwQGHwJG2BQ&amp;amp;url=http%3A//www.handelsblatt.com/news/Default.aspx%3F_p%3D203116%26_t%3Dft%26_b%3D1127158&amp;amp;cid=1103113318&quot; &gt;Meilensteinen&lt;/a&gt; die Rede oder der &quot;erstmals möglichen sicheren Diagnose&quot; der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Schizophrenie&quot; &gt;Schizophrenie&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was genau ist eigentlich ein Biomarker?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/460-Schizophrenie-bald-einfachere-Diagnose.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Schizophrenie - bald einfachere Diagnose?&quot;&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 29 Aug 2006 08:36:51 +0200</pubDate>
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    <category>Forschung</category>
<category>Neurologie</category>
<category>Psychiatrie</category>
<category>Schizophrenie</category>

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    <title>Autismus beeinflusst das gesamte Gehirn</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/457-Autismus-beeinflusst-das-gesamte-Gehirn.html</link>
            <category>Alles nur im Kopf</category>
            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    Forscher kommen zunehmend zu dem Schluß, dass Autismus sämtliche Funktionen des Gehirns beeinflußt. Bislang hatte sich die Forschung vor allem auf die &quot;offensichtlichen&quot; Störungsbereiche des autistischen Spektrums konzentriert, wie Probleme bei sozialer Interaktion oder &lt;a href=&quot;http://www.prosopagnosie.de/&quot; &gt;Prosopagnosie&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;However within the last two decades, researchers have begun studying other aspects of the condition, as people with autism also have difficulties in other areas, such as balance, movement and memory. - Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.irishhealth.com/?level=4&amp;amp;id=10040&quot; &gt;Irishhealth.com&lt;/a&gt; &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Dass Autisten u.a. motorisch gehandicapt sein können, finde ich jetzt nicht sooo neu, aber sei es drum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p align=center&gt;&lt;a href=&quot;http://news.bbc.co.uk/1/hi/health/4794085.stm&quot; &gt;&lt;img src=&quot;http://newsimg.bbc.co.uk/media/images/41437000/jpg/_41437153_brain_wellcome203.jpg&quot; border=0&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Bild: BBC&lt;/I&gt;&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;&lt;br /&gt;
Interessanterweise schreibt derselbe Artikel:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;For this study, the researchers carried out a range of &#039;neuropsychological tests&#039; on 56 children with autism and 56 without the condition. In terms of basic functioning, the children with autism performed as well and in some instances better than the other children.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/457-Autismus-beeinflusst-das-gesamte-Gehirn.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Autismus beeinflusst das gesamte Gehirn&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 18 Aug 2006 09:16:57 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>Kann eine einzelne Hirnzelle denken?</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/430-Kann-eine-einzelne-Hirnzelle-denken.html</link>
            <category>Alles nur im Kopf</category>
            <category>Aus aller Welt</category>
            <category>Vermischtes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    Heute nur ein Lesetipp:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ein Team von Wissenschaftlern der Universität von Kalifornien in Los Angeles (UCLA) und des California Institute of Technology (Caltech) hat entdeckt, dass einzelne Nervenzellen (Neuronen) in der Lage sind, eine Art Vorstellung von Dingen oder Personen zu entwickeln. Diese Forschung widerspricht der Auffassung der meisten Neurowissenschaftler, wonach einzelne Zellen nichts anderes sind, als kleine Pixel in einem großen, sehr komplexen System. Die Frage lautet also: &quot;Kann eine einzelne Nervenzelle denken?&quot;, so Dr. Christof Koch vom Caltech, der die Ergebnisse dieser Forschung am 9. Juli auf dem Forum of European Neuroscience Societies (FENS) 2006 in Wien vorstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Was ist Bewusstsein? Das ist eine grundlegende Frage, die beantwortet werden muss&quot;, sagte Dr. Koch.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voller Artikel in der ZEIT: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://zeus.zeit.de/idw_neu/167438.xml&quot; &gt;Kann eine einzelne Nervenzelle denken? Oder was hat Hirnforschung mit Jennifer Aniston zu tun?&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 11 Jul 2006 10:52:02 +0200</pubDate>
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    <category>Forschung</category>
<category>Neurologie</category>

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    <title>Putzen mit der schwarzen Madonna</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/401-Putzen-mit-der-schwarzen-Madonna.html</link>
            <category>Alles nur im Kopf</category>
            <category>Erfahrungsberichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brangäne)</author>
    <content:encoded>
    Frau Hoch gehört zu den KlientInnen, die sich meistens in geheimnisvolles und unnahbares Schweigen hüllen. Sie ist eine junge Frau mit einem engelgleichen Gesicht, zarter Haut und langen schwarzen Haaren. Niemals würde sie eine Hose tragen. Sie kleidet sich ausschließlich in schwarze, fließende Gewänder. Anfangs dachte ich, sie würde zur Gothic- Szene gehören, aber das war eine schwere Fehleinschätzung. In Wirklichkeit ist sie nämlich nicht von dieser Welt. Deswegen habe ich sie für mich die schwarze Madonna getauft. &lt;br /&gt;
Manchmal schauen ihre feinen Ohrmuscheln ein bisschen durch ihr wallendes Haar, dann sieht sie aus wie eine Elbenprinzessin aus den Feenwäldern von Mittelerde. Fast.&lt;br /&gt;
Wenn sie nicht so angespannt die Stirn runzeln würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer dem Betreuten Einzelwohnen hat die schwarze Madonna einen gesetzlichen Betreuer, bei dem sie wöchentlich ihr Haushaltsgeld abholt, und eine Sozialstation, die ihr morgens und abends ihre Medikamente gibt. &lt;br /&gt;
Sie ist das, was wir eine niedrigschwellige Klientin nennen. Das heißt übersetzt, dass wir im Betreuten Einzelwohnen keine großen Ansprüche an sie stellen. Meine Aufgabe ist es, ganz regelmäßig den Kontakt zu ihr zu halten und sie behutsam zu stabilisieren. Mehr nicht.&lt;br /&gt;
Für mich gehört das zu den schwereren Herausforderungen. Es ist so verführerisch, sich einzumischen. Es wäre auch einfacher. Diese ganze Zurückhaltung und Vorsicht kostet viel mehr Konzentration und Selbstbeherrschung als man das von außen so mitkriegt. Nicht zu vergessen die endlose Geduld, die man dafür aufbringen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bei der schwarzen Madonna hat es sich gelohnt. In winzigen Schrittchen wurde eine Besserung sichtbar. Früher hat sie im psychotischen Schub schon mal ihre Wohnung komplett zertrümmert oder Leute angegriffen. Eine Klinikeinweisung ging grundsätzlich mit dramatischen Polizeiaktionen und richterlichen Zwangsanordnungen einher.&lt;br /&gt;
Durch das Betreute Einzelwohnen legte sich nach und nach die Dramatik. &lt;br /&gt;
Zuerst ging sie dazu über, harmlosere Zwangeinweisungen zu provozieren. &lt;br /&gt;
Heute reicht es, wenn ich bei ihr vorbei gehe und sage: Frau Hoch, es ist mal wieder so weit. Ich erkenne Ihre Krisenzeichen. Am Besten, Sie packen jetzt ihre Tasche und wir fahren zusammen in die Klinik. Dann sagt sie: Ja, ist gut. Und kommt ganz friedlich mit mir mit. &lt;br /&gt;
Dadurch sind ihre Klinikaufenthalte kürzer geworden. Und sie werden langsam seltener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt gerade ist sie wieder in der Klinik, und ich besuche sie dort regelmäßig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/401-Putzen-mit-der-schwarzen-Madonna.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Putzen mit der schwarzen Madonna&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 21 May 2006 22:22:02 +0200</pubDate>
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    <category>Beratung</category>
<category>Krankenhaus</category>
<category>Psychiatrie</category>
<category>Sozialarbeit</category>

</item>
<item>
    <title>Prozac - neue Hoffnung bei Alzheimer?</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/397-Prozac-neue-Hoffnung-bei-Alzheimer.html</link>
            <category>Alles nur im Kopf</category>
            <category>Aus aller Welt</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    Gefunden in der &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/data/2006/05/16/887549.html&quot; &gt;WELT&lt;/a&gt;:&lt;blockquote&gt;Der Wirkstoff Fluoxetin, besser bekannt unter dem Handelsnamen Prozac, ist eines der Medikamente, die weltweit am häufigsten gegen schwere Formen der Depression verschrieben werden. Wie ein US-Forscherteam am Cold Spring Harbor Laboratory auf Long Island nun im Fachblatt &quot;PNAS&quot; berichtet, läßt sich die Wirkungsweise des Medikaments möglicherweise auch für die Behandlung von anderen neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson nutzbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigte sich, daß Prozac die Bildung spezieller Vorläufer-Nervenzellen (ANP, Amplifying Neural Progenitors) anregt. Die Zellen vermitteln die Bildung von reifen Nervenzellen aus Stammzellen und übernehmen damit eine wichtige Hilfsfunktion.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders bei degenerativen Hirnerkrankungen könnte sich dieser Wirkmechanismus von Fluoetin als nützlich erweisen. Dem gehen die Forscher jetzt nach. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 16 May 2006 15:28:58 +0200</pubDate>
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    <category>Alzheimer</category>
<category>Forschung</category>
<category>Medikamente</category>
<category>Neurologie</category>
<category>Parkinson</category>

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    <title>Die Sozialarbeiterin und die Psychiatrie: Meine erste aufgebrochene Tür</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/386-Die-Sozialarbeiterin-und-die-Psychiatrie-Meine-erste-aufgebrochene-Tuer.html</link>
            <category>Alles nur im Kopf</category>
            <category>Erfahrungsberichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brangäne)</author>
    <content:encoded>
    Ich komme nach einer Runde von Hausbesuchen ins Büro zurück. Meine erste Amtshandlung ist, wie immer, der Blick in unser Nachrichtenbuch.&lt;br /&gt;
Meine Kollegen haben aufgeschrieben, dass die Sozialstation Glückauf angerufen hat, zwei mal schon. Wegen Frau Nöte.&lt;br /&gt;
Die Sozialstation Glückauf soll Frau Nöte zweimal täglich ihre Medikamente verabreichen, und ihr zweimal wöchentlich beim Putzen helfen.&lt;br /&gt;
Frau Nöte hat heute Morgen für die Medikamente die Tür nicht geöffnet, und heute Vormittag fürs Putzen auch nicht.&lt;br /&gt;
Hm. &lt;br /&gt;
Ich bin eh schon besorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern bei meinem Hausbesuch hat Frau Nöte mir überhaupt nicht gefallen. Sie konnte gar nicht richtig sprechen. Hilflos und zitternd saß sie auf ihrem Sofa und sah mich aus panikgeweiteten Augen an. Es kam mir so vor, als wüsste sie auch nicht, welchen Wochentag oder welche Tageszeit wir haben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/386-Die-Sozialarbeiterin-und-die-Psychiatrie-Meine-erste-aufgebrochene-Tuer.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Die Sozialarbeiterin und die Psychiatrie: Meine erste aufgebrochene Tür&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 01 May 2006 13:46:26 +0200</pubDate>
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    <category>Kosten</category>
<category>Krankenhaus</category>
<category>Psychiatrie</category>
<category>Sozialarbeit</category>

</item>
<item>
    <title>Filmfestival Ausnahmezustand</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/375-Filmfestival-Ausnahmezustand.html</link>
            <category>Alles nur im Kopf</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brangäne)</author>
    <content:encoded>
    Ab 27. April findet ein Bundesweites Filmfestival zum Thema Depression - Psychische Erkrankungen statt. Es startet in Berlin und tourt anschließend von Mai bis Oktober 06 durch verschiedene Städte.&lt;br /&gt;
Veranstaltet wird das Filmfestival vom&lt;a href=&quot;http://www.irrsinnig-menschlich.de&quot;  title=&quot;Irrsinnig Menschlich e.V.&quot;&gt; Leipziger Verein Irrsinnig Menschlich e.V.&lt;/a&gt; und den &lt;a href=&quot;http://www.eyz-kino.de&quot;  title=&quot;BerlinerProgramm- Macher EYZ&quot;&gt;Berliner Programm- Machern EYZ mit ihrem Kinoverleih BFILM.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie &quot;wollen Menschen ins  Gespräch bringen, zu einem Thema, das uns Angst macht, das wir tabuisieren, über das wir in der Öffentlichkeit nur ungern sprechen: Psychische Erkrankungen. Dabei ist jeder dritte Mensch einmal in seinem Leben davon betroffen. &lt;br /&gt;
Beunruhigend: Obwohl das Wissen der Bevölkerung über psychische Krankheiten in den letzten Jahren zugenommen hat, ist die öffentliche Einstellung gegenüber Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen noch ablehnender geworden&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt wird das Festival von der Aktion Mensch und dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden acht aktuelle Dokumentationen aus Deutschland, den USA, Frankreich, Schweiz, Italien und Norwegen gezeigt, in herausragender digitaler Qualität.&lt;br /&gt;
In den Kinos kann das Publikum mit Menschen, die psychische Krankheit durchgemacht haben, Angehörigen und Experten diskutieren.&lt;br /&gt;
Festivalpartner vor Ort sind Selbsthilfegruppen, Verbände, Organisationen und Einrichtungen, die sich für die Erhaltung der seelischen Gesundheit engagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos unter &lt;a href=&quot;http://www.ausnahmezustand-filmfest.de&quot;  title=&quot;Filmfest Ausnahmezustand&quot;&gt;www.ausnahmezustand-filmfest.de&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 14 Apr 2006 11:52:20 +0200</pubDate>
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    <category>Beratung</category>
<category>Depression</category>
<category>Psychiatrie</category>

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    <title>Die Sozialarbeiterin und die Psychiatrie: Scharmützel</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/374-Die-Sozialarbeiterin-und-die-Psychiatrie-Scharmuetzel.html</link>
            <category>Alles nur im Kopf</category>
            <category>Erfahrungsberichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brangäne)</author>
    <content:encoded>
    Frau Blank ist bei unserem gewohnten Termin nicht zuhause. Das ist nichts Besonderes, das passiert immer wieder mal. Ich denke mir, sie hatte vielleicht was Besseres vor, als mit mir zu putzen.&lt;br /&gt;
Später am Tag ruft sie bei uns im Büro an. Das ist bemerkenswert, weil das sonst nie vorkommt. Sie klingt munter und guter Dinge. Hallo Frau Tüchtig, wissen Sie denn gar nicht, dass ich im Krankenhaus bin? &lt;br /&gt;
Weiß ich nicht. &lt;br /&gt;
Ich bin überrascht. &lt;br /&gt;
Beim letzten Termin wirkte sie nicht im Geringsten psychotisch, und auch jetzt klingt sie nicht so. Ich fahre noch am gleichen Nachmittag in der Klinik vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim ersten Anblick kriege ich einen Schreck. Frau Blank sieht richtig schlimm aus. Sie hat ein Pflaster an der Schläfe und ein geschwollenes, blutunterlaufenes Auge. Ist sie etwa verprügelt worden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/374-Die-Sozialarbeiterin-und-die-Psychiatrie-Scharmuetzel.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Die Sozialarbeiterin und die Psychiatrie: Scharmützel&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 13 Apr 2006 16:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>alkohol</category>
<category>beratung</category>
<category>krankenhaus</category>
<category>psychiatrie</category>
<category>sozialarbeit</category>

</item>
<item>
    <title>Die Sozialarbeiterin und die Psychiatrie: Über das Schweigen</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/373-Die-Sozialarbeiterin-und-die-Psychiatrie-UEber-das-Schweigen.html</link>
            <category>Alles nur im Kopf</category>
            <category>Erfahrungsberichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brangäne)</author>
    <content:encoded>
    Apropos, wenn man gar nichts tun kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal gibt es Klienten, die nicht sprechen. Das ist schwer.  Wir versuchen dann, ob wir gemeinsam etwas tun können, ohne viel zu reden: spazieren gehen, aufräumen, renovieren, basteln, irgendwas. &lt;br /&gt;
Wenn das auch nicht geht, wird es ganz schwer. Dann fragen wir uns manchmal: Wozu sind wir eigentlich hier? Was will der Klient von uns?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sitzen wir mit unserem Klienten. Er ist offensichtlich verstört, und wir werden langsam auch immer verstörter. Und nun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine meiner ersten Klientinnen war so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war unerfahren und ungeschickt, und sie war stumm. Beinah. Sie schaute mich niemals an. Wenn ich zu ihr sprach, sah sie starr an mir vorbei ins Leere. Wenn ich sie etwas fragte, waren die Antworten maximal zwei Silben lang. Maximal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ja.&quot; --  &quot;Nein.&quot; -- &quot;Okay.&quot; -- &quot;Weiß nicht.&quot; &lt;br /&gt;
Und wieder Schweigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fängt man als Sozialarbeiterin an, wie wild zu denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/373-Die-Sozialarbeiterin-und-die-Psychiatrie-UEber-das-Schweigen.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Die Sozialarbeiterin und die Psychiatrie: Über das Schweigen&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 11 Apr 2006 08:19:00 +0200</pubDate>
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    <category>Beratung</category>
<category>Psychiatrie</category>
<category>Sozialarbeit</category>

</item>
<item>
    <title>Die Sozialarbeiterin und die Psychiatrie: Schwierige Anfänge</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/370-Die-Sozialarbeiterin-und-die-Psychiatrie-Schwierige-Anfaenge.html</link>
            <category>Alles nur im Kopf</category>
            <category>Drogen</category>
            <category>Erfahrungsberichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brangäne)</author>
    <content:encoded>
    Einmal in der Woche haben wir eine Dienstbesprechung. Dort werden unter Anderem neue Klienten von unserem Chef vorgestellt und verteilt.&lt;br /&gt;
Wir vom Betreuten Einzelwohnen sind Teil der &quot;psychiatrischen Pflichtversorgung&quot;. Das bedeutet, ähnlich wie ein Krankenhaus müssen wir alle Klienten aufnehmen, die für diese Hilfeform geeignet sind und sie brauchen. Bis alle unsere Plätze besetzt sind. &lt;br /&gt;
Dann gibt es manchmal Wartezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal habe ich einen Platz frei und bin an der Reihe. So kommt Herr Jung zu mir. &lt;br /&gt;
Wieder ein neues Amerika!!!!&lt;br /&gt;
Ich erfahre, dass Herr Jung erst 25 Jahre alt ist. &lt;br /&gt;
Er ist von der Uniklinik am anderen Ende der Stadt bei uns angemeldet worden. &lt;br /&gt;
Er war das erste Mal in der Psychiatrie, hat aber schon eine längere Drogenkarriere hinter sich, mit Alkohol und Cannabis. Zurzeit ist er noch in der Uniklinik. Das Erstgespräch soll dort stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Erstgespräche machen wir immer zu zweit, möglichst ein Mann und eine Frau, weil Männer und Frauen unterschiedliche Sachen beobachten. Außerdem gehen immer diejenigen mit, die auch einen Platz frei haben, so dass ein neuer Klient nicht mit allzu vielen Gesichtern konfrontiert wird. Und damit er nicht alles drei Mal erzählen muss. &lt;br /&gt;
Roger meldet sich, er hätte Zeit und auch einen Vertretungsplatz frei, und würde mit mir zusammen da hin fahren. &lt;br /&gt;
Das freut mich. Roger mag ich gerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich rufe in der Uniklinik an und mache einen Termin aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/370-Die-Sozialarbeiterin-und-die-Psychiatrie-Schwierige-Anfaenge.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Die Sozialarbeiterin und die Psychiatrie: Schwierige Anfänge&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 08 Apr 2006 13:40:48 +0200</pubDate>
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    <category>Beratung</category>
<category>Drogen</category>
<category>In eigener Sache</category>
<category>Psychiatrie</category>
<category>Sozialarbeit</category>
<category>Sucht</category>

</item>
<item>
    <title>Die Sozialarbeiterin und die Psychiatrie: Action!!!</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/364-Die-Sozialarbeiterin-und-die-Psychiatrie-Action!!!.html</link>
            <category>Alles nur im Kopf</category>
            <category>Erfahrungsberichte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brangäne)</author>
    <content:encoded>
    Manche von meinen Arbeitstagen sehen so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Mittag im Büro. Mein nächster Klient ist gerade zum Einzelgespräch erschienen, und ich kämpfe tapfer gegen ein Kreislauftief an.&lt;br /&gt;
Während ich hin und her laufe und Kaffeetassen in den Gesprächsraum trage, klingelt das Telefon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Krankenschwester von der B- Klinik Station 13 meldet sich. &lt;br /&gt;
Ich erfahre von ihr, dass meine Klientin Frau Wirr morgen früh in die Reha verlegt werden soll, nach Unterdorf. Das ist ungefähr eine Stunde Zugfahrt von Oberstadt entfernt. &lt;br /&gt;
Ich finde es sehr nett, dass sie mich darüber informiert. Wir sind an diesem Punkt so gar nicht verwöhnt. Ich habe vor einigen Wochen aus Versehen eine Tür aufbrechen lassen, während die Klientin schon lange in der Klinik war. (Diese Geschichte wird auch noch erzählt!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Krankenschwester sagt, Frau Wirr hat keine Kleidung mehr, sie bräuchte bis morgen dringend ein paar Klamotten. &lt;br /&gt;
Ich setze mich erst mal. &lt;br /&gt;
Das ist aber verdammt kurzfristig! sage ich zu der Schwester. Kann Ihnen so was nicht ein bisschen früher einfallen? Die Schwester stottert ein bisschen und behauptet, sie hätten das auch gerade erst erfahren.&lt;br /&gt;
Ich könnte jetzt nachfragen. &lt;br /&gt;
Ich könnte meine Energie aber auch sinnvoller einsetzen. &lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, ob ich da heute noch was machen kann. Sage ich streng zu der Schwester. Vorsichtshalber. &lt;br /&gt;
Derweil rattert es schon in meinem Kopf. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/364-Die-Sozialarbeiterin-und-die-Psychiatrie-Action!!!.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Die Sozialarbeiterin und die Psychiatrie: Action!!!&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 Apr 2006 21:10:13 +0200</pubDate>
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    <category>Beratung</category>
<category>Krankenhaus</category>
<category>Patienten</category>
<category>Psychiatrie</category>
<category>Sozialarbeit</category>

</item>
<item>
    <title>Die Sozialarbeiterin und die Psychiatrie: Vom Türen Aufbrechen. 1. Teil</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/359-Die-Sozialarbeiterin-und-die-Psychiatrie-Vom-Tueren-Aufbrechen.-1.-Teil.html</link>
            <category>Alles nur im Kopf</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Brangäne)</author>
    <content:encoded>
    Man bricht nicht bei anderen Leuten die Wohnungstür auf. Das macht man nicht. Dafür gibt es ganz klare Regeln. &lt;br /&gt;
Wenn jemand eine fremde Tür aufbricht, dann ist er entweder ein Einbrecher, oder er arbeitet bei der Feuerwehr.&lt;br /&gt;
Deswegen brechen wir Sozialarbeiter auch keine Türen auf. Aber wir sind vor Ort und kennen unsere Klienten. Wenn wir denken, dass Gefahr im Verzug ist, müssen wir die ganze Kette in Gang setzen, die manchmal damit endet, dass eine Tür aufgebrochen wird. Das ist nicht schön, und es kommt Gott sei Dank nicht allzu häufig vor. &lt;br /&gt;
Wenn eine Tür aufgebrochen wird, ist das immer ein spektakuläres und dramatisches Ereignis, für alle Beteiligten. &lt;br /&gt;
Und nachher hat man das Problem, wer die Tür repariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn unsere Klienten in einer schlimmen Krise sind, versuchen wir deswegen beharrlich, Kontakt aufzunehmen, so lange, bis derjenige doch noch die Tür öffnet. Meistens schaffen wir es auch. Wir schaffen es auch oft, ihn zu überreden, freiwillig in die Klinik zu gehen, bevor es ganz schlimm wird. Aber nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/359-Die-Sozialarbeiterin-und-die-Psychiatrie-Vom-Tueren-Aufbrechen.-1.-Teil.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Die Sozialarbeiterin und die Psychiatrie: Vom Türen Aufbrechen. 1. Teil&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 01 Apr 2006 20:42:46 +0200</pubDate>
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    <category>Beratung</category>
<category>Krankenhaus</category>
<category>Psychiatrie</category>
<category>Sozialarbeit</category>

</item>
<item>
    <title>Die Sozialarbeiterin und die Psychiatrie</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/357-Die-Sozialarbeiterin-und-die-Psychiatrie.html</link>
            <category>Alles nur im Kopf</category>
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    <author>nospam@example.com (Brangäne)</author>
    <content:encoded>
    Ich bin Sozialarbeiterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich auf einer Party bin und danach gefragt werde, was ich denn so mache, ziehe ich vorsichtshalber schon die Schultern hoch. Gleich passiert es wieder. &lt;br /&gt;
Ich sage: Sozialarbeiterin, und spüre prompt das erste Zurückweichen. Wenn dann sogar noch die höfliche Nachfrage kommt, was ich denn genau mache; und wenn ich dann erzähle, dass ich zu psychisch kranken Leuten nachhause gehe und ihnen helfe, mit ihrem Leben und ihrer Krankheit besser klar zu kommen, spätestens dann ist es so weit. Dann kommts wieder: &lt;br /&gt;
Oh Gott, das könnt ich ja nie. &lt;br /&gt;
Der Satz ist nicht lang, und so sehr viele Variationen gibt es nicht davon. Ich kenne alle.&lt;br /&gt;
Egal, wo ich gearbeitet habe, ob mit geistig Behinderten, mit Körperbehinderten, mit Alten, mit Kranken, oder wie jetzt mit psychisch Kranken, es ist immer der gleiche Satz gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich habe ihn satt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/357-Die-Sozialarbeiterin-und-die-Psychiatrie.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Die Sozialarbeiterin und die Psychiatrie&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 31 Mar 2006 10:45:00 +0200</pubDate>
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    <category>Beratung</category>
<category>In eigener Sache</category>
<category>Psychiatrie</category>
<category>Sozialarbeit</category>

</item>
<item>
    <title>Hochbegabte sind Spätzünder</title>
    <link>http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/356-Hochbegabte-sind-Spaetzuender.html</link>
            <category>Alles nur im Kopf</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ishtar)</author>
    <content:encoded>
    Heute in der &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/data/2006/03/30/866886.html&quot; &gt;WELT&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Besondere kindliche Intelligenz liegt in Entwicklung der Hirnrinde - Sie wächst drei Jahre länger als bei normalen Kindern&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Schon länger weiß man, daß das reine Volumen des Gehirns nichts über die Intelligenz aussagt. Forscher in den Vereinigten Staaten haben mehrere Jahre lang die Gehirne von Kindern mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetresonanztomografie&quot; &gt;MRI-Scans&lt;/a&gt; vermessen und kamen dabei zu dem Schluß, daß bei durchschnittlichen Kindern die Dicke der Hirnrinde etwa im Alter von 8 Jahren ihren Höhepunkt erreicht. Bei hochbegabten / hochintelligenten Kindern jedoch, die mit einer auffällig dünnen Hirnrinde ins Leben  starten, dauert dieses Hirnwachstum zunächst sehr viel länger. Erst im Alter von 12 haben sie die maximale Dicke der Gehirnrinde ereicht. Dafür bechleunigt sich das Wachstum der Gehirnrinde im Alter von etwa 11 massiv, und ihre Hirnrinden sind auch dicker als die der Altersgenossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar liegt Hochintelligenz zumindest zum Teil in den Genen. Die Forscher stellen laut &lt;a href=&quot;http://http://www.sciam.com/article.cfm?chanID=sa003&amp;amp;articleID=0003381E-AE30-1429-ABEF83414B7F0000&quot; &gt;Scientific American&lt;/a&gt; aber heraus, daß auch eine Umgebung, die eine Vielfalt von Erfahrungen fördert und ermöglicht, intelligenzsteigernd wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Although such intelligence seems to be genetic, the child-rearing environment may play an even more critical role, the researchers stress. Studies in rats have shown that cortex thickness depends on the richness of experience.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 30 Mar 2006 08:08:30 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.lebensunfaehig.org/medblog/archives/356-guid.html</guid>
    <category>Hochbegabung</category>
<category>Intelligenz</category>
<category>Kinder</category>
<category>Neurologie</category>

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